Handball
Hinrundenspielplan 2026/2027
Wichtiges
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
News aus der Abteilung
Achtung:"Training der Super Minis findet erstmal nicht statt"
Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Einladung Jahreshauptversammlung der Abteilung Handball
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Spielberichte
Keine Chance gegen den Tabellenführer
Deutliche 40:26 Niederlage gegen die HSG Elbvororte 2
Noch fünf Spiele in der Bezirksliga – diese wollen wir entspannt und ohne Druck angehen. Natürlich hätten wir die Klasse gern gehalten, dafür hat es diesmal leider noch nicht gereicht. Wir wollen es in Zukunft aber sicher wieder versuchen. Leider fuhren wir wieder einmal mit einem überschaubaren Kader zum vermeintlich kommenden Staffelmeister von der HSG Elbvororte 2. Mit Spaß und Spielfreude wollten wir aber auch diesem Gegner den Sieg nicht zu leicht machen.
In den ersten rund zwanzig Spielminuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Im Angriff überzeugte zunächst Christoph mit einigen erfolgreichen Torabschlüssen aus dem linken Rückraum. Mit insgesamt 14 Toren war er am Ende unser erfolgreichster Schütze! Dadurch wurden in der Folge auch Räume für die andern Positionen geschaffen und oft auch genutzt. Leider hatten wir dann auch wieder mit Verletzungspech zu tun. Piet hat sich bei einer Abwehraktion am Knöchel verletzt und konnte nicht mehr ins Geschehen eingreifen. Mit nur einer verbliebenen Wechseloption schwanden gegen den physisch starken Gegner entscheidend die Kräfte, sodass es mit einem 19:13 Rückstand in die Pause ging.
Im Anschluss forcierte die HSG weiter das Tempo und setzte sich nach und nach weiter ab. Dennoch haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten immer ordentlich gegengehalten. In einigen Szenen wurden wir angesichts des Spielstandes überhart angegangen. Umso positiver ist es zu bewerten, dass sich niemand hat hängenlassen. Am Ende hatten wir mit 40:26 Toren deutlich das Nachsehen.
Das Spiel spiegelte ein wenig den Saisonverlauf wieder – keine Alternativen auf der Bank, Verletzungspech, dadurch auch immer wieder nicht eingespielte Aufstellungen. So reicht es als Neuling in dieser recht ausgeglichen Liga verdient nicht zum Klassenerhalt.
Mit Malte haben wir etwas überraschend einen guten Neuzugang zu vermelden. In seinem ersten Spiel im Erwachsenenbereich war er auch gleich erfolgreich und erzielte ein schönes Tor. Glückwunsch dazu, Malte. Es werden sicher noch viele weitere folgen.
Im Tor
Timo und Kay
Im Feld
Fabian, Arne (1 Tor), Christoph (14), Malte (1), Marco (4), Patrick (1), Gerrit (4) und Julian (1)
Mehr war nicht zu holen
HT Norderstedt - 1. Herren
Am Sonntagnachmittag ging es gegen den Tabellenführer, das HT Norderstedt. Ein bisschen Wunden lecken war nach den letzten Wochen noch angesagt. Nils Ladiges weiter verletzt, Maximilian Ladiges vom letzten Spiel nicht einsatzbereit, Jasper Timm und Timo Neumann angeschlagen. Sören Lötje krank und Christoph Dobert half in der Zweiten aus. Jetzt macht sich dann der große Kader bezahlt und man konnte trotzdem mit 13 Spielern beim Spitzenreiter auftreten. Motto des Spiels: "Den Gegner lange ärgern".
Das gelang in der Anfangsphase auch noch ganz gut. Nach 4:20 Minuten stand es 4:4, jeder Schuss war ein Treffer. Nach ca. 16 Minuten stand es 8:7 und alles war in Ordnung. Nur leider machte sich jetzt die bessere mannschaftliche Geschlossenheit des Heimteams bezahlt und sie konnte weiter davonziehen. Jonas Dindorf konnte in dieser Phase noch reihenweise Bälle halten, auch dieses nützte nichts und Norderstedt konnte Tor um Tor davonziehen. Zur Halbzeit stand es dann 19:12 und man war tatsächlich noch gut bedient. Unglücklich, dass "Ersatzabwehrchef" Jan Neumann nach ca. 20. Minuten auch noch ausfiel und man noch weiter wechseln musste.
In der Halbzeit wurde besprochen, dass man mehr Elan in der Abwehr zeigen muss und vorne lieber mal ein Zeitspiel in Kauf nehmen sollte, als einfach aufs Tor zu werfen.
Die zweite Halbzeit begann aber gar nicht so, wie man es besprochen hatte. Nach 8 Minuten konnte man 4 Tore werfen, aber hatte auch 9 kassiert. Das gefiel Trainer Sören Stelling gar nicht und er bat sofort wieder zur Auszeit. Auch dieses brachte keine Linderung. Die Abwehr war nicht vorhanden und die beiden Torhüter konnten einem Leid tun. Jeder der Norderstedter der aufs Tor werfen wollte, konnte es dann auch ziemlich unbehindert machen, natürlich gar nicht das, was man sich auf der Ueterserner Bank vorgestellt hatte. Grund dafür war auch, dass man vorne auch immer wieder versuchte binnen Sekunden einen Treffer zu erzielen, anstatt mal das Zeitspiel in Kauf zu nehmen. Gute 10 Minuten später stand es gar 38:20 und glücklicherweise war das das Ende des Abschusses. Die letzten 10 Minuten konnte man 4:9 gewinnen und auch wenn es komisch klingt, war dann eine Niederlage mit 13 Toren so gerade eben noch zu ertragen. Ja, Norderstedt hatte deutlich gezeigt, warum sie Tabellenführer sind und haben in der Höhe vollkommen verdient gewonnen. Einzige Lichtblicke waren sehenswerte Paraden von Jonas Dindorf im Tor und das alle Feldspieler getroffen haben. Alles in allem ein gebrauchter Tag, aber kein Grund mit Handball aufzuhören. Am nächsten Wochenende wird es wieder besser werden, die Qualität hat die Mannschaft auf alle Fälle.
Es spielten:
Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert
Im Feld: Lars Zwillus (2), Moritz Guhlmann (1), Arne Flick (2), Mark Hantel (2), Lasse Timm (6), David Schröder (1), Timo Neumann (8), Christopher Wildt (1), Jan Neumann (1), Jasper Timm (2), Yannik Voß (3)
Telegramm: 10. Minute 5:4, 20. Minute 12:7, Halbzeit 19:12, 40. Minute 30:16, 50. Minute 38:20, Endstand 42:29
Fazit: Mehr war heute nicht los und man hatte deutlich verloren. Es wird gehofft, dass alle Verletzten und Angeschlagenen soweit wieder fit werden, um in den kommenden "Wochen der Wahrheit" noch einige Punkte einzufahren, um in der Tabelle nicht weiter nach unten durchgereicht zu werden. Das Potential und die Qualität hat die Mannschaft auf alle Fälle. In der kommenden Woche wird man im Training aufs nächste Spiel zu Hause gegen die HG Hamburg-Barmbek am Sonntag 01.03.2020 16 Uhr hinarbeiten und dann versuchen mit mehr Elan aufzutreten, um mal wieder zwei Punkte zu erkämpfen. Hierzu wird wieder die Unterstützung der Fans erhofft.
Allen Widrigkeiten zum Trotz!
HT Norderstedt 4 - 2. Damen
Am Sonntagnachmittag waren wir zu Gast bei den 4. Damen des HT Norderstedts. Unabhängig vom Ergebnis war schon zuvor klar, der direkte Tabellennachbar Norderstedt würde nicht an uns vorbeiziehen können, da wir neben der weniger absolvierten Spiele auch weniger Minuspunkte gesammelt haben. Wieder durften wir auf die Unterstützung von Steffi zurückgreifen (Dankeschön!) und mussten neben unseren drei langfristigen Ausfällen ( Lea, Swantje, Jule; Mädels, ihr fehlt uns!!!) dafür auf Anna (Urlaub) verzichten.
Zum Spiel: Den Start haben wir auf ganzer Ebene verschlafen. Wie so oft in den letzten Spielen taten wir uns zu Beginn schwer. Um nicht zu sagen, es funktionierte nichts. Und so konnte auch eine nicht unbedingt starke gegnerische Mannschaft glänzen. Nicht durch deren Stärke, sondern eindeutig durch unsere Schwächen konnten die Norderstedter Damen sich mit 6 Toren in Folge einen nicht unerheblichen Vorsprung erspielen. Dann (endlich) konnten wir über Annalena zwei Tempogegenstöße (11. und 12. Minute) verwandeln und den Rückstand verkürzen. Richtig wach gerüttelt haben uns die Tore allerdings ncht. Bis zur Halbzeit sollte sich unsere Abwehr zwar stabilisieren, jedoch blieben wir im Hinblick auf unsere Schnelligkeit und im gebundenen Angriff weit unter unseren Möglichkeiten. Die Norderstedterinnen warfen zwar auch „nur noch“ 3 Tore bis zur Halbzeit, aber mehr als 7 Tore sollten es bei uns in den ersten 30 Minuten nicht werden.
So gingen wir mit einem 2-Tore-Rückstand in die Kabine, nachdem die erste Halbzeit vor Ablauf der regulären Spielzeit vom Kampfgericht beendet wurde. Einem Rückstand hinterher zu laufen kostet Kraft, daher galt es in erster Linie die Pause zum Luftholen zu nutzen. Annette versuchte die Mädels mit einer lauteren Ansprache als üblich aufzuwecken und auf ihre Stärken einzuschwören.
In der zweiten Spielhälfte konnte unsere Abwehr die Gegnerinnen zu Fehlern zwingen und sich so einige Bälle erarbeiten. Auch im Angriff lief es jetzt besser. Unsere Mädels erkämpften sich immer wieder Chancen vorm Norderstedter Tor. Doch leider pfiff der Schiedsrichter uns Tore aufgrund von Kreiseintritten zurück. Wir stellten unsere Abwehr um und Steffi nahm eine gegnerische Rückraumspielerin in Manndeckung. Der Angriff unserer Gegnerinnen zeigte daraufhin eindeutig Schwächen. Durch eine Zeitstrafe mussten wir unsere Deckung kurzfristig umstellen. Die 2-Minuten-Strafe gegen uns wurde erst auf Nachfrage beim Kampfgericht als beendet bestätigt, wie lange wir tatsächlich in Unterzahl gespielt haben, ist ungewiss. So holten wir Tor um Tor auf und ließen dabei trotz allem noch so manche Chance liegen. Beim Stand von 12:13 hatten wir gleich zweimal die Chance zum Ausgleich durch einen 7m, leider ohne Erfolg. Stattdessen setzte sich Norderstedt wieder mit 2 Toren ab. Sollte dies jetzt unsere Niederlage bedeuten? Es waren noch 5 Minuten zu spielen als Conni ein ansehliches Tor über Rechtsaußen warf. Als dann Annalena in der 59. Minute ihren 7m ins Tor warf, wollten wir unbedingt diesen einen Punkt behalten, auch wenn jetzt die Norderstedter Damen in der letzten Minute in Ballbesitz waren. Was dann geschah??? Unsere Gegnerinnen brachten den Ball nicht mehr in unserem Tor unter. Johanna parierte, der Norderstedter Trainer verpasste es seine Grüne Karte zu legen. So ergab sich für uns noch ein Angriff. Bei 59:56 fasste sich Jani ein Herz und konnte mit einem Sprungwurf den Ball links oben im Winkel des Tores unterbringen. Im Jubel unserer Fans und der Bank ging der Abpfiff des Kampfgerichts unter.
Dieses Mal konnten wir ein enges Spiel in letzter Sekunde für uns entscheiden. Die komplette Mannschaft zeigte eine tolle Moral, hat buchstäblich bis zum Umfallen gekämpft. Trotz dicker Lippe, Schürfwunden, Pferdekuss, es hat keines unserer Mädchen aufgegeben. Ein großes Dankeschön an die mitgereisten Fans, die nie aufgegeben haben uns zu unterstützen.
Telegramm: 10.Minute 0:6, 20. Minute 3:7 , Halbzeit 7:9, 40. Minute 9:12, 50. Minute 12:13, Endstand 15:14
Im Tor: Johanna Karow
Im Feld: Svenja Büchner (1), Malin Clausen, Kaja Michelle Holtorf, Janika Jäger (2), Annkatrin Maß (1), Johanna Maß, Constanze Skoeries (1), Stefanie Stockfleth (2), Annalena Ters (8)
Die Durststrecke hält an
1. Damen - AMTV
Am Wochenende haben wir gegen den AMTV eine besonders bittere Niederlage einstecken müssen. Nachdem wir im Hinspiel knapp gewonnen hatten und es auch diesmal zur Halbzeit recht gut für uns aussah, verloren wir am Ende 25:26. Damit zogen die Gegner auch in der Tabelle an uns vorbei, wir rutschten von Platz 5 auf 7.
In den ersten zehn Minuten verlief die Partie relativ ausgeglichen. Nach dem Treffer zum 6:5 in der 13. Minute konnten wir die Führung dann etwas ausbauen. In der 24. Minute führten wir erstmals mit vier Toren. Nach einigem Hin- und Her gingen wir dann auch mit dieser Differenz in die Pause: 15:11 war beim Halbzeitpfiff auf der Anzeigetafel zu lesen.
Im zweiten Durchgang verloren wir dann jedoch komplett die Kontrolle: Die Gegner kämpften sich immer weiter ins Spiel und erzielten in der 41. Minute den Ausgleich zum 18:18. Drei Mal führte der AMTV dann mit zwei Toren: 19:21 in der 48. Minute, 21:23 in der 51. Minute und 22:24 in der 52. Minute. Kurz flammte dann noch einmal der Hoffnungsschimmer auf: Lui glich zum 24:24 in der 57. Minute aus, bevor Lena zur 25:24 Führung traf. Diesmal schafften wir es aber nicht, uns über die Zeit zu retten. Wir kassierten den Ausgleich und quasi mit dem Abpfiff den Gnadenstoß.
Woran hat’s gelegen? Leider gibt es nicht den einen Faktor, auf den wir die Schuld schieben und beim nächsten Mal einfach besser machen können. Vorne wie hinten waren wir in vielen Situationen nicht konsequent genug und vergaben viele Chancen. Am Ende ist die mangelnde Konzentration sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass unsere Fitness nicht ausreicht, um das Fehlen von zwei wichtigen Spielerinnen mit reinem Kampfgeist zu kompensieren.
Leider zum Schluss nicht belohnt
1. Herren - FC.St.Pauli
Zur üblichen Sonntagnachmittagszeit ging es gegen die Zweitvertretung des FC St.Pauli. Im Hinspiel war man chancenlos und dieses mal wollte man es besser machen. Personell konnten Nils Ladiges wegen einer Verletzung, Sören Lötje krankheitsbedingt und Christoph Dobert aus taktischen Gründen nicht teilnehmen. Das erste Mal konnte man Christopher Wildt auf dem Online Spielbericht begrüßen. Mit 13 Spielern war man gut aufgestellt und man wollte das bescheidene Hinspiel vergessen machen.
Die ersten Minuten begannen ganz gut und man ging ungewöhnlicherweise mit 2:0 in Führung. Die Gäste kamen aber nun besser ins Spiel und es begann ein ausgeglichener Schlagabtausch. Bis zum 10:10 war alles offen und keine Mannschaft konnte sich richtig absetzen. Leider machte die Heimmannschaft in dieser Phase zu viele einfache Fehler, um sich abzusetzen. Dieses gelang erst kurz vor der Pause und Tore von Lasse Timm und Timo Neumann brachte ein 13:11 auf die Anzeigentafel.
In der Halbzeit wurde besprochen, dass man die Fehler minimieren muss, um weiter gut dabei zu sein. Die Abwehr stand nicht so gut wie in der Vorwoche, aber mit 11 Toren konnte man leben. 13 geworfene Tore waren allerdings zu wenig. Obwohl man auch zwei Entscheidungen gegen David Schröder von Außen und vor allem im Gegenstoß, wo er mit rechts werfen muss, weil sein Gegenspieler seinen linken Wurfarm festhält und es nichts gepfiffen wird, ganz klar nicht verstehen konnte.
Die zweite Halbzeit begann und die ersten Minuten waren nicht das, was man sich vorgestellt hatte. Beim 14:13 konnte man einen 7-Meter nicht verwandeln und nach 35:47 stand es auf einmal 15:17 für die Gäste. 2:6 Tore in knapp 6 Minuten waren zu schlecht und Trainer Sören Stelling nahm seine Auszeit, um nochmal die Abwehr einzuschwören. Die Tore über die Rückraumpositionen fielen zu leicht und vorne wurden die Bälle zu schnell vergeben. In den nächsten 15 Minuten lief man immer einen 2-3 Tore Rückstand hinterher. In der 50. Minute konnte Timo Neumann wieder zum 22:22 ausgleichen und die spannende Schlussphase konnte beginnen. Leider lag man auch eine Minute später schon wieder mit 2 Toren zurück, es war echt verhext. Vorne konnte man nicht so richtig den Ball im Tor unterbringen und wenn ja, wurde wegen Kreis abgepfiffen. Ob es jedes mal Kreis war, sei dahingestellt. 4:30 vor Schluss konnte Pauli durch einen Nachwurf im 7-Meter wieder zur 2 Tore Führung einnetzen und eine hitzige Schlussphase begann. David Schröder erzielte den Anschlusstreffer und beim Versuch den Ausgleich zu erzielen wurde Maximilian Ladiges unschön gefoult. Die Konsequenz war eine direkte Rote Karte gegen den Gästespieler und ein 7-Meter für die Heimsieben. Wahrscheinlich schlimmer als der verworfene 7-Meter war das Ausscheiden von Maximilian Ladiges der mit lädierten Hüften auf der Bank Platz nehmen musste. Stattdessen konnte St.Pauli in Unterzahl ein Tor machen und es waren wieder 2 Tore Abstand. Wiederum David Schröder konnte zum Anschluss treffen und die Gäste nahmen bei 58:58 ihre Auszeit. Bei den Uetersenern war klar, wenn man noch was holen will, kann man nur offensiv decken. Leider wurde nicht gut verteidigt und es fiel das 26:28. 45 Sekunden vor Schluss war es wohl entschieden. Aber das wäre nicht Handball. Timo Neumann wollte auf Halblinks durch und wurde (wenn auch unabsichtlich) übel am Arm zu Boden gerissen. Es gab dann die zweite direkte Rote Karte für Pauli, Timo Neumann konnte leider auch nicht mehr mitwirken und musste mit Schulterproblemen 22 Sekunden vor Schluss auf der Bank Platz nehmen. Sein Bruder verwandelte den 7-Meter und Pauli war im Angriff und spielte ruhig. Ca. 7 Sekunden vor Schluss verloren sie aber den Ball und der wurde schnell vor das Pauli Tor getragen. 2 Sekunden vor Ultimo war Kreisläufer Yannik Voß frei vor dem Tor und scheiterte leider am gegnerischen Torhüter. Tja schade, leider gab es heute keinen Punkt. Aufgrund der zweiten Halbzeit haben die Gäste wohl verdient gewonnen, mit ein bisschen Glück wäre aber auch ein Punktgewinn für die Heimmannschaft drin gewesen. Aber man wird den Kopf nicht hängen lassen und weiter arbeiten
Es spielten:
Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert
Im Feld: Lars Zwillus, Maximilian Ladiges (5), Moritz Guhlmann (2), Arne Flick (3), Mark Hantel (2), Lasse Timm (3), David Schröder (4), Timo Neumann (3), Christopher Wildt, Jan Neumann (3), Yannik Voß (2)
Telegramm: 10. Minute 5:3, 20. Minute 7:8, Halbzeit 13:11, 40. Minute 17:18, 50. Minute 22:23, Endstand 27:28
Fazit: Heute hat man leider gesehen, wenn manche Sachen nicht so gut laufen, es schwer ist, jemanden aus den Top 5 zu schlagen. Die Paulianer haben im Angriff clever ihren Stiefel runtergespielt und haben aus dem Rückraum Durchschlagskraft bewiesen. Am Ende wäre ein Unentschieden vielleicht verdient gewesen, aber der letzte Ball ist halt nicht reingegangen. So ist es nun mal in der Saison, mal geht ein abgefälschter direkter Freiwurf rein und man gewinnt 2 Punkte und manchmal trifft man dann nicht und verliert. Insgesamt war es aber eine deutliche Steigerung zum Hinspiel, wo man total chancenlos war. Pauli steht mit der Mannschaft zu recht oben in der Tabelle und die Niederlage gegen Barmstedt und der Punktverlust gegen HH-Nord sind kaum nachzuvollziehen. Die Mannschaft hat sich aber nicht hängenlassen und bis zum Ende gekämpft. Den verletzten Maximilian Ladiges und Timo Neumann gute Besserung und eine schnelle Genesung. Am Wochenende geht es gegen den Ligaprimus HT Norderstedt. Wie immer wird man versuchen, alles zu geben und vielleicht einen Achtungserfolg wie vor zwei Wochen gegen das THB Hamburg zu erreichen. Anwurf ist am Sonntag den 23.02.2020 um 16:30 Uhr im Schulzentrum Süd II. Die Mannschaft würde sich über zahlreichen Uetersener Zuschauer freuen.
