Handball
Wichtiges
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News aus der Abteilung
Spielberichte
27.09.2021
Start und Kampfbereitschaft verpennt
20.09.2021
Trotz schmalen Kader gewonnen
20.09.2021
Leider zu wenig getroffen
13.09.2021
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Hier die Anmeldung für die Erwachsenenausfahrt vom 19.06-21.06.2026 nach Süsel
samstagabend 18:30 Uhr in Bergedorf gegen einen der Aufsteiger hörte sich nach den ersten beiden guten Spielen gegen Eilbeck und den HSV Handball 2 machbar an.
Leider zog sich diese nicht despektierlich gemeinte Aussage durch große Teile des Spiels und war ein Irrglaube.
Nach einem desaströsen 1:5 Start war keinerlei Selbstvertrauen aus guten Abwehr- oder Angriffsaktionen zu gewinnen. In der Abwehr wurde man durch starke Kreuzungen in Bewegung gebracht und war oft zu langsam auf den Beinen. Im Angriff spielte man einfallslos und vergab zu viele unplatzierte Rückraumwürfe.
Lediglich Tjorben Voß konnte mit den ersten vier Toren für einen Lichtblick sorgen. Der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 17:11.
Bergedorf schaffte es immer wieder mit guten Stoßbewegungen und schnellen Aktionen freie Schüsse zu generieren. Des Weiteren wurden diverse Ballgewinne in einfache Gegenstoßtore umgewandelt.
In der Halbzeit wurden der Kampfgeist und die eigenen Stärken angesprochen.
Tatsächlich konnte man in der zweiten Halbzeit das Spiel deutlich offener gestalten und das Ergebnis pendelte zwischen 4-8 Toren Rückstand.
Es war noch eine Wende möglich...
Doch immer wieder parierte der starke Torhüter der Gastgeber gute Torchancen und in der Abwehr waren wir noch häufig einen Schritt zu langsam.
Positiv war das sich stetig steigernde Tempospiel und das Kämpferherz unserer Mannschaft.
Man schaffte es durch einige gute Abwehraktionen in Verbindung mit Torhüterparaden das Spiel in der 58. Minute auf 29:27 zu verkürzen.
Leider reichte am Ende weder die Zeit noch Kraft um das Spiel mit einem besseren Ergebnis zu beenden.
Fazit ist, dass die Mannschaft gegen jede Topmannschaft der Liga mithalten und für die ein oder andere Überraschung sorgen kann, aber auch jedes Spiel gegen jeden Gegner das Maximum für einen Sieg abrufen muss.
Des Weiteren muss man die Abwehr weiter stärken und im Angriff das Entscheidungsverhalten deutlich verbessern.
Wir sprechen hier über das erste von drei Spielen außer der eigenen Vorstellungsreihe. Es gibt keinen Grund an Zielen oder dem Selbstvertrauen zu zweifeln. Man muss aber realisieren, dass jedes Spiel als eine Art Endspiel gesehen werden sollte.
Positiv hervorzuheben ist die Leistung der Torhüter in den ersten drei Spielen. Ein guter Rückhalt für eine weiter gestärkte Abwehr.
In diesem Sinne eine hoffentlich schnelle Wiedergutmachung.
Nächstes Spiel Sonntag den 17.10.2021 in der Seminarstraße. Bitte wie immer das Hygienekonzept beachten.
Es spielten:
Im Tor: Hendrik Janert, Perter Bergmann
Im Feld: Tjorben Voß (5), Maximilian Ladiges (1), Arne Flick (3), Lasse Timm (4), David Schröder (4), Timo Neumann (2), Christopher Wildt (1), JAn Neumann (2), Nils Ladiges (4), Jasper Timm , Yannik Voß (2)
Telegramm: : 10. Minute 6:4, 20. Minute 12:8, Halbzeit 17:11, 40. Minute 24:17, 50. Minuten, 26:21, Endstand 32:28
FC St. Pauli 4 - 2. Damen
Nach dem grandiosen Sieg beim ersten Heimspiel nach langer langer Zeit ging es diesen Sonntag zu der 4. Damenmannschaft von FC St Pauli in die Thedestr nach Hamburg.
Das erste Auswärtsspiel stand jedoch unter ganz anderen Vorzeichen. War die Bank in der letzten Woche (auch Dank der 1. Damen) sehr gut gefüllt, so kam man für dieses Spiel nur auf insgesamt 9 Spielerinnen. Caro genoss ihren wohlverdienten Urlaub in der Sonne, Lea ist nach langer Verletzungszeit immer noch nicht wieder einsatzbereit. Auch die 1. Damen konnte nicht helfen, spielte diese nur kurze Zeit nach unserem Spielende zu Hause. Jede Spielerin musste deshalb heute eine gewisse Flexibilität zeigen. Conni fand sich am Kreis wieder, Anna konnte auf der „ungeliebten“ Rechtsaußenposition genauso gut gefallen wie links, Malin „musste“ Kreis und Rückraum spielen und Swantje spielte als unser Allrounder überall dort, wo Not am Mann war.
So gab es für das Team vor Spielbeginn eine andere Devise. Die Mädels sollten sich ihre Kräfte gut einteilen. Tempospiel war bei sehr guter Möglichkeit natürlich erlaubt, Priorität lag jedoch klar im sicheren Spiel nach vorne, nur keine Bälle unnötig an den Gegner verschenken. Zwar begannen die Damen von St. Pauli mit dem Tore werfen, doch unsere Mädels hielten gut mit, so dass es nach 15 Minuten 5:5 stand. Dann drehten sie auf und zeigten eine ganz starke Phase, konnten sich sogar über 6:7/6:9 auf 6:12 absetzen. Die Gegnerinnen bemühten sich um 2 weitere Tore, so dass wir mit 8:12 in die Halbzeit gingen. In der Halbzeit ging es überwiegend darum wieder ein wenig Kräfte zu sammeln. Gerade Anka, die sehr engagiert spielte, musste körperlich viel einstecken, hingen teilweise 3 gegnerische Spielerinnen an ihr. In der 2. Spielhälfte schafften unsere Mädels noch 7 weitere Tore. Mehr ging an diesem Tag nicht. Die Kraft ließ zu sehr nach. Zum Glück jedoch auch bei den Gegnerinnen. Zwar schafften die St. Pauli Frauen es in einem kleinen Zwischenhoch noch auf ein 15:17 heranzukommen, aber letztlich zeigte sich unsere Mannschaft couragiert dieses Spiel zu gewinnen. Auch wenn in den letzten 10 Minuten kein Tor mehr fiel, gewannen unsere Mädels verdient mit 15:19 in Hamburg.
Die Mannschaft zeigte dieses Mal, dass sie trotz einer dünnen Spielerdecke zu einem tollen und leistungsstarken Team zusammen gewachsen ist. Anka hat durch ihr intensives Spiel viele Lücken reißen und ihre Mitspielerinnen in Szene setzen können. Johanna M. hat herrliche Rückraumtore erzielt und auch bei Swantje ist der Knoten geplatzt und hat sich selbst mit wunderschönen Toren belohnt. Hätten wir wieder mit unserem Tempospiel glänzen können ( jetzt halt im Rückspiel! ), hätten unsere Außenspielerinnen sicherlich noch viel mehr Tore geworfen.
Telegramm: 10. Minute 4:3, 20. Minute 5:7, Halbzeit 8:12, 40. Minute 12:15, 50. Minute 15:19, Endstand 15:19
Im Tor: Johanna Karow
Im Feld: Johanna Maß (4 Tore), Kaja Michelle Holtorf, Johanna Kühl (1),
Annkathrin Maß (6), Anna Wiechmann (3), Conni Skoeries, Malin Clausen,
Swantje Ahrens (5)
Sonntagabend 18:00 Uhr, das erste Heimspiel nach 1,5 Jahren, Nach dem souveränen auftreten in Eilbek hatte man sich eigentlich einiges vorgenommen und wollte den Nachwuchs der Bundesliga Handballer vom Handball SV Hamburg das Leben lange schwer machen, wenn nicht sogar gewinnen.
In der Woche wurde dann schnell klar das man froh sein konnte wenn man eine einigermaßen schlagkräftige Truppe zusammenstellen konnte. Yannik und Tjorben Voß privat verhindert, Mark Hantel beruflich eingespannt, Lars Zwillus und Nils Ladiges verletzt. David Schröder krankheitsbeding kein Training, Christopher Wild und beide Neumänner muskulär angeschlagen. Im Tor gab es den Wechsel von Sören Lötje auf Peter Bergmann. Alles keine schönen Vorzeichen, aber auch keine Ausrede. Dank der Hilfe von Fabian Reith aus der 2. Herren konnte man 9 Feldspieler und 2 Torhüter auf den Spielbericht schreiben. Man konnte sehen wie schnell die starke Aufstellung aus der Vorwoche zerbrach. Aber egal, lamentieren gilt nicht.
Das Spiel begann und man konnte tatsächlich im Gegensatz zu sonstigen Spielen den ersten Angriff mit einem Tor von Jan Neumann zum 1:0 abschließen. Nach 5 Minuten kippte das Spiel langsam und die Gäste bekamen die Überhand. Über 3:6 und 6:9 konnten sich die Hamburger nach 24. Minute auf 8:11 absetzen. Die Heimmannschaft gab sich aber nicht auf und konnte binnen 2 Minuten durch einen Doppelschlag von Timo Neumann und ein Tor von David Schröder zum 11:11 ausgleichen. Leider wollte man in dieser Phase zu viel, anstatt zu versuchen das Spiel bis zur Halbzeit offen zu halten, wollte man zu viel. Drei Fehler verhalfen den Hamburgern zu Gegenstößen die sie leider alle verwandelten. Man ging mit hängenden Köpfen und einem 11:14 in die Halbzeit.
In der Halbzeit wurde noch mal auf die Stärken hingewiesen und das man an den Kreis nur noch brauchbare Pässe spielen sollte. "Magnetoman" Yannik Voß war nicht da und alles was jetzt dort spielte (Jasper Timm, Lasse Timm, Maximilian Ladiges) waren zwar bemüht, aber nicht ganz so Ballsicher. Man wollte weiter in der Abwehr sicher stehen um dann auch leichte Tore aus erster und zweiter Welle machen. Hendrik Janert war weiterhin gut aufgelegt und hielt viele Bälle.
Die zweite Halbzeit fing denkbar schlecht an. nach 9 Sekunden ginge es erst mal zu fünft weiter, was der Handball SV zu zwei weiteren Toren nutze. Nach 34 Minuten stand es 11:16.Man fing sich aber wieder und konnte man gut mithalten, mehrfach kämpfte man sich auf zwei Tore heran. Nach gut 45 Minuten stand es 17:20 und eigentlich war alles noch drin. Nun machte sich leider bei dem ein oder anderen die Blessuren der Woche bemerkbar und das Spiel kippte zu Gunsten der Gäste, die fast jeden Fehler nutzen und im Gegenstoß halt noch eine Ticken schneller waren als man selbst. Eigentlich ja eine der eigenen starken Waffen. Heute war aber einfach nicht mehr drin. Die Gäste gewannen nachher vierdient mit 21:27 und nahmen die 2 Punkte mit. Erfreulicherweise war das alle Feldspieler trafen, beide Torhüter zeigten gute Leistungen. Mund abwischen und nach vorne schauen ist die Devise der nächsten Woche
Fazit: Also die junge Truppe vom Handball SV hat Volkommen verdient gewonnen, man hat sich aber unter den Umständen entsprechend gut verkauft und mit ein bisschen mehr Glück im Abschluss hätte man das Spiel bestimmt auch länger offen gestalten können (3 7-Meter vergeben und einige Pfostentreffer). Leider war in dieser Konstellation nicht mehr möglich und vor allem das Fehlen von Yannik Voß am Kreis hat sich schmerzlich bemerkbar gemacht. Wenn man einen guten Tag erwischt, wird man sicherlich den jungen Hamburgern das Leben schwerer machen. Jetzt wird erst mal versucht alle Spieler wieder fit zu bekommen, um dann am kommenden Samstag um 18:30 in Bergedorf zu siegen, Bitte beachten, das Spiel ist in die Halle Bornbrook (Schulenburgring 4 21031 Hamburg) verlegt worden. Vielen Dank an Fabian der ausgeholfen hat.
Es spielten:
Im Tor; Hendrik Janert, Peter Bergmann
Im Feld: Maximilian Ladiges (2), Fabian Reith (1), Arne Flick (2), Lasse Timm (1), David Schröder (2), Timo Neumann (6), Christopher Wildt (1), Jan Neumann (1), Jasper Timm (4)
Telegramm: 10. Minute 3:5, 20. Minute 7:10, Halbzeit 11:14, 40. Minute 15:18, 50. Minute 18:23, Endstand 21:27
Nach der Heimpartie am vergangenen Wochenende fuhren wir gespannt zu unserem ersten Auswärtsspiel in die Sporthalle Thesdorf. Hier sollte uns mit der HSG Pinnau 2 eine durchweg junge Truppe empfangen. Unser Kader war diesmal etwas kleiner. Verletzungen und Urlaub waren hierbei die Hauptgründe. Erstmals waren Patrick Bauer und Simon Schröder mit im Team. Zudem bekamen wir mit Mark Hantel Hilfe aus unserer 1. Herren.
Von Beginn an zeigte sich, dass das Spieltempo höher sein sollte als in der Vorwoche. Dennoch konnten wir in den ersten 10 Minuten noch mithalten. Dass der Rückraum in dieser Konstellation noch nie gemeinsam auf dem Platz gestanden hatte, merkte man allerdings auch schon in dieser Phase. Die Laufwege und das Timing stimmten nicht und immer wieder kam es zu unnötigen Ballverlusten, die Pinnau durch Tempospiel zu leichten Toren nutzte. Das hat sehr viel Kraft und Konzentration gekostet und die eigenen „Hundertprozentigen“ blieben ungenutzt. Auch in der Abwehr gab es immer wieder ungewohnte Probleme, vor allem im Mittelblock. Die Räume für die HSG waren immer wieder Einladungen zu Torerfolgen. Daraus resultierte dann auch der vorentscheidende Pausenrückstand von 18:10.
Ein paar Umstellungen und mehr Spielfreude sollten uns eine deutliche Leistungssteigerung mit Beginn der zweiten Spielhälfte bringen. Der Acht-Tore-Rückstand konnte zwischenzeitlich bis auf fünf Treffer reduziert werden. Patrick B. und Simon (erster Herreneinsatz mit zwei Torerfolgen!) fügten sich gut ein. Leider hatten wir aber erneut Probleme im Spielaufbau. Mehrfach wurden falsche Entscheidungen beim Kreisanspiel getroffen. Diese Ballverluste sind besonders bitter, ebenso wie vier verworfene 7 Meter-Würfe und mehrere Pfostentreffer. Aber – die zweite Halbzeit konnten wir für uns entscheiden.
Fazit – Die HSG Pinnau hat an diesem Tag fast alles einen Tick besser gemacht und verdient gewonnen.
Es bleibt noch viel Arbeit. Um in dieser Liga die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen zu können, müssen wie konstanter werden und die Fehlerquote reduzieren. Einige gute Ansätze waren aber auch in diesem Spiel erkennbar.
Im Tor
Sören
Im Feld
Mark (1 Tor), Tobias S. (2), Simon (2), Arne (2), Patrick B. (4), Marco (3), Patrick Z., Gerrit (6),
Kai-Uwe (1) und Fabian (2)
Verdammt lange her…..
…..und trotzdem hat es funktioniert!
Dabei gab es für die 2.Damen einige Veränderungen seit ihrem letzen Punktspiel Ende Februar 2020 (!).
Zum einen hat sich die Mannschaft etwas verändert. Neben Jule Hennig, Svenja Büchner, Annalena Ters (Schule, FSJ, Studium) hat uns auch Janika Jäger in Richtung 1.Damen verlassen. Dafür konnten wir uns mit Carolin Garms und Johanna Kühl wieder verstärken. Malin Clausen hat ihre Liebe zum Tor entdeckt und trainiert jetzt im Training nebenbei auch als Torfrau. Zum anderen musste die Mannschaft auch ihren bisherigen Trainer Arne Ristedt ziehen lassen, der einfach mehr Zeit für Familie und Studium braucht. Diesen Posten haben Marco Kreckwitz und Tobias Grebe übernommen, beide Spieler unserer 2.Herren.
Die Spielerdecke ist dünn, so dass die Nachricht von 2 verletzten Spielerinnen ein Magengrummeln bei dem Trainerteam verursacht. Zum Glück konnte die 1.Damen aushelfen und mit Silja Meyer, Julia Wulf und Lena Wegner konnte die Bank aufgestockt werden. Ein großer Dank geht in eure Richtung!! Und letztlich konnten auch die beiden angeschlagenen Spielerinnen auflaufen und zeigten ihr gewohntes Können. Damit war die Bank „voll“ und es konnte nur eine Devise geben. Aus einer kompakten Abwehr heraus sollte im Tempospiel nach vorne gespielt werden. Die Mädels zeigten eine gewohnt gute Abwehr. Jede kämpfte und unterstützte ihre Nebenfrau. Die sichere Torfrau Johanna Karow konnte sogar diverse Bälle fangen, und so konnten die Altonaer Damen nur 4 Tore in der ersten Halbzeit in unserem Tor unterbringen. Das Passspiel nach vorne hingegen wies noch einige Schwächen auf, zu viele Pass- bzw. Fangfehler entstanden und so warfen unsere Mädels auch „nur“ 9 Tore.
In der Halbzeitpause wurde die Mannschaft noch einmal darin bestärkt die gute Abwehrleistung weiter zu zeigen. Es wurde appelliert die konditionsschwachen Altona-Spielerinnen im Tempospiel zu überlaufen. Konnte die 1.Welle nicht genutzt werden, so sollte die 2.Welle erfolgreich nachziehen. Und so sollte es auch geschehen. Die Mädels setzten den Appell auch prompt um. Das Halbzeitergebnis von 9:4 korrigierte man bis zur 48. Minute auf ein 18:5. Auch das Torwartdebüt von Malin in den letzten 10 Minuten und die Umstellung der 6:0 Abwehr auf ein 5:1 System tat den ganzen keinen Abriss.
Am Ende haben die Mädels gegen SG Altona 4 verdient mit 24:10 das Spiel gewonnen.
Ich kann nur noch sagen: Danke, es hat Spaß gemacht!
Telegramm: 10. Minute 2:0, 20. Minute 5:3, 40. Minute 14:5, 50. Minute 18:7, Endstand 24:10
Im Tor: Johanna Karow, Malin Clausen
Im Feld: Johanna Mass (2 Tore), Kaja Michelle Holtorf, Johanna Kühl (2),
Carolin Garms (1), Annkathrin Mass (8), Anna Wiechmann (2),
Conni Skoeries, Malin Clausen, Swantje Ahrens (1), Silja Meyer (3),
Julia Wulf (3), Lena Wegner (2)
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