Handball
Hinrundenspielplan 2026/2027
Wichtiges
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
News aus der Abteilung
Spielberichte
27.01.2020
Hinrundenspielplan 2026/2027
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Ja –mit Blick auf die Tabelle hätte man ein ausgeglichenes Spiel im Kampf um den Klassenerhalt erwarten können. Beide Teams waren punktgleich nur einen Punkt vom rettenden Ufer entfernt. Aber während der Woche zeichnete sich schon ab, dass wir nur mit einer Rumpftruppe antreten würden. Auch die sehr frustrierende Trainingsbeteiligung vor diesem wichtigen Spiel ließ wenig Optimismus aufkommen. Ganz anders kam unser Gegner in die Halle. Die Bank bis zum letzten Platz gefüllt mit fünf Aushilfen aus der Landesliga-Ersten. Das ist aber völlig legitim, machen wir schließlich auch so, wenn es sich ergibt. Also gingen wir mit der Maßgabe in die Partie, den scheinbar übermächtigen Gegner möglichst lange zu ärgern.
Rellingen legte mit dem Anpfiff entschlossen und druckvoll los und nutzte die unnötige Ehrfurcht unserer Truppe, um nach fünf Minuten bereits mit 0:5 zu führen. Eine deutliche Klatsche schien sich anzubahnen, auch weil wir keine Lösungen im Angriff fanden. Nur Julian war zunächst in der Lage, die gegnerische Deckung vor Probleme zu stellen und erzielte unsere ersten vier Treffer zum zwischenzeitlichen 4:9 im Alleingang. Dennoch blieb der RTV bis zur Pause deutlich überlegen, sodass wir vorentscheidend mit 11:21 Toren in die Pause gingen.
Es war zu erkennen, dass wir uns nicht abschlachten lassen wollten. Zum Ende der ersten Halbzeit haben wir bereits besser verteidigt und auch das Rückzugsverhalten war gut. Es fehlte aber immer noch die Entschlossenheit beim 1-1 und beim Torwurf. Das Alles wollten wir im zweiten Abschnitt verbessern.
Und siehe da – in der zweiten Halbzeit wurde alles besser. Tim machte den eingeforderten Druck von Halblinks und war damit am Ende auch siebenmal erfolgreich. Dadurch hatte Rellingens Deckung nun viel mehr zu tun und wir mehr Lücken für Durchbrüche. Sogar Gegenstöße wurden nun gelaufen, sodass wir den Zehn-Tore-Rückstand zwischenzeitlich halbieren konnten – Spielstand nach 55 Spielminuten - 28:33! Durch eine tolle Moral und Kampf konnten wir Halbzeit Zwei für uns entscheiden. Der RTV war an diesem Tag für uns aber nicht zu bezwingen und gewann hochverdient mit 28:36.
In der nächsten Woche geht es zum Nachbarn der HSG Pinnau 2. Da geht noch was!!!
Im Tor
Timo und Kay
Im Feld
Tim (7 Tore), Arne, Tobias (4), Marco (5), Patrick, Gerrit (3) und Julian (9)
Zur üblichen Sonntag 16 Uhr Zeit konnte man in der Seminarstraße nicht nur gut 200 Zuschauer begrüßen, sondern auch den Nachbarn aus Tornesch. Den TuS Esingen hatte man ja schon zweimal in dieser Saison bespielt (alle Einzelheiten werden eingespart) und auch diesmal wurde es wieder ein wundersames Spiel. Der TSV Uetersen konnte zu Hause auf die volle Besetzung zählen und man musste Torhüter Sören Lötje als Offiziellen eintragen. Eigentlich war man kräftemäßig gut aufgestellt und man wollte auch das Heimspiel gewinnen.
Das Spiel ging los und Esingen konnte gleich das 0:1 erzielen. Das 0:2 nach 1:44 Minuten war irgendwie auch schon das Ende vom Spiel. Das Kampfgericht pfiff und es wurde festgestellt, dass der Spieler, der das Tor erzielte, nicht im Spielbericht stand. Das Problem war, dass aber 14 Spieler auf dem Spielbericht standen, was bedeutet, dass man ihn nicht nachtragen kann. Nach ellenlanger Pause und Kontrolle aller Esinger Pässe wurde festgestellt, dass ein Spieler eingetragen wurde, der nicht anwesend war. Der Spieler, der fälschlicherweise spielte, wurde auf die Tribüne geschickt und das Spiel ging dann weiter. Ob die Pause oder die Aussicht auf die Punkte, die wahrscheinlich jetzt schon wegen dieses Formfehlers "gewonnen" wurden, so sehr lähmte, weiß niemand so genau. Auf jeden Fall war es mit Abstand die schlechteste Leistung in dieser Saison. Die erste Halbzeit mit 10:20 Toren war schon ziemlich unterirdisch. Die zweite Halbzeit kann mit einem 1 Tor mehr als die Esinger noch so gerade eben erträglich genannt werden. Esingen hat in der Höhe vollkommen verdient gewonnen, weil sie einfach besser waren.
Man muss jetzt auf das Ergebnis des Verbandes warten. In letzter Zeit sind ähnlich gelagerte Fälle immer für die Gegner gewertet worden. Der Mannschaftsverantwortliche muss sich vor dem Spiel vergewissern, dass alle eingetragenen Spieler auch anwesend sind. Die stichprobenartige Passkontrolle der Schiedsrichter vor dem Spiel ergab keinerlei Unregelmäßigkeiten. Es ist, wenn 14 Spieler eingetragen sind und das Spiel begonnen hat, nicht mehr möglich einen Spieler zu löschen oder zum Offiziellen zu machen. Das hat auch mit den Festspielbestimmungen zu tun.
Vielen Dank auch an die zahlreichen Zuschauer die sich dieses blutleere Spiel der Heimmannschaft angeguckt haben, beim nächsten Heimspiel wird man sich wieder besser präsentieren, Versprochen !!!!!!
Mal abwarten was kommt.
Heute wurde das Spiel umgewertet und mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten für den TSV gewertet
In unserem ersten Rückrundenspiel hatten wir die 4. Damenmannschaft des FC St. Pauli zu Gast. Das Hinspiel hatten wir deutlich und souverän mit 22:11 gewonnen. Da Anna es erst zur 2. Halbzeit schaffen würde und wir mit Lea leider eine langzeitverletzte haben, konnten wir glücklicherweise auf die Unterstützung von Marie und Luisa aus unserer ersten Mannschaft zurückgreifen. Vielen Dank ihr Zwei!!! Und das war auch gut so. Schon beim Warmlaufen knickte unsere Torfrau Jule so schmerzhaft um, dass sie nur noch humpelnd auf der Auswechselbank Platz nehmen konnte, um die Mannschaft von dort zu unterstützen. Doch das war noch nicht genug. Wir hatten noch nicht mal 8 Minuten gespielt, da brach sich Swantje bei einer Abwehraktion die Nase und verließ uns kurze Zeit später Richtung Krankenhaus.
Aber nun zum Spiel: War die Spielpause zu lang oder waren noch nicht alle ganz wach? Wir hatten einen denkbar schlechten Start. Unsere Gäste fanden schnell in ihr Spiel, gingen in Führung und bauten diese auf ein 2:5 aus. Unsere eigentliche Zielsetzung einfache Tempotore zu werfen und unseren Gegner zu Überlaufen, ging leider gar nicht auf. Wir wirkten unsicher, platzierten die Torwürfe schlecht und waren durch die Verletzung von Swantje nicht bei der Sache. Erst in der 15. Minute ging merklich ein Ruck durch die Mannschaft. Durch die Einwechslung von Marie und Luisa kam Abgeklärtheit ins Spiel und plötzlich „funktionierten“ alle wieder. In der 21. Minute führten wir mit 7:5 und konnten den Vorsprung bis zur Halbzeit noch auf ein 11:6 ausbauen. Und daran waren wirklich alle beteiligt.
In der Halbzeitpause wurden unsere Mädchen ermutigt, genau so weiterzumachen und weiterhin konzentriert in der Abwehr zu arbeiten und mit Tempo nach vorne zu spielen.Zwar begann die 2. Hälfte mit 5 torlosen Minuten, doch zeigte sich unsere Abwehr so stark, dass den Hamburgerinnen in 24 Minuten gerade mal ein Tor gelang. In der 36. Minute ging es dann mit dem Torewerfen von uns weiter. Jede Spielerin zeigte Spielfreude und den Drang, Tore zu werfen. Die Abwehr stand gut und Johanna war im Tor kaum zu überwinden. Das Spiel endete mit 20:10. In den letzen Minuten war ein wenig die Luft raus und die Gegnerinnen schafften es den Ball noch 3 mal in unserem Tor unterzubringen. Sicherlich hätte unser Sieg höher ausfallen können, wurden doch insgesamt sechs 7m verworfen. So etwas kann in einem Spiel auch mal den Sieg kosten. Bei diesem Spiel schauen wir einmal großzügig darüber hinweg und freuen uns mehr, wie die Mannschaft es geschafft hat, den Rückstand einzuholen und deutlich in Führung zu gehen.
Telegramm: 10.Minute 2:5; 20.Minute 6:5; Halbzeit 11:6; 40.Minute 14:7; 50.Minute 18:7; Endstand 20:10
Im Tor: Johanna Karow
Im Feld: Johanna Maß (4), Malin Clausen, Kaja Michelle Holtorf, Janika Jäger (3), Annkathrin Maß (2), Constanze Skoeries, Annalena Ters (5), Swantje Ahrens, Anna Wiechmann (1), Marie Löffler (1), Luisa Knauf (4)
Nach der deutlichen Niederlage im kleinen Derby gegen die Dritte vom TuS Esingen ging es diesmal nach Barmstedt. Durch die längere Pause über die Feiertage konnten wir auf „freie“ Spieler aus unserer Ersten zurückgreifen. Yannik, Lars und Christoph konnten somit Spielpraxis sammeln. David war auch in den vergangenen Spielzeiten immer gerne bereit bei uns zu spielen. Durch diese Hilfe konnten wir uns erlauben, unsere leicht angeschlagenen Spieler Arne und Piet pausieren zu lassen. Das Hinspiel in Uetersen ging etwas glücklich mit einem Tor Vorsprung an die Barmstedter.
Die erste Halbzeit begann zäh. Barmstedt versuchte sein bekanntes Spiel über den Kreis aufzuziehen. Dies hatten wir nicht anders erwartet, dennoch fielen hierdurch einige Tore zu viel, weil wir oft zu passiv und behäbig verteidigten. Im Angriff lief es auch eher schleppend an. In dieser Besetzung hatten wir allerdings auch noch nie gespielt, sodass die Mannschaft sich erstmal finden musste. Barmstedt ging in der 22. Minute erstmals mit 12:10 in doppelte Führung. Mehrere Umstellungen brachten zunächst noch nicht den erwünschten Erfolg. Besonders das Tempo im Umschaltspiel nach Ballgewinnen war schlecht. Wir konnten dennoch mit einer knappen 15:16-Führung in die Kabine gehen.
Die Fehler wurden in der Halbzeit angesprochen. Insbesondere das Tempo sollte nach der Pause deutlich angezogen werden, um den Druck auf den Gegner zu erhöhen.
Mit Beginn der zweiten Hälfte dauerte es viereinhalb Minuten bis zum ersten Torerfolg durch David. Jetzt war aber offensichtlich der Knoten geplatzt und wir konnten uns bis zur 39. Minute auf fünf Tore zum 15:20 vorentscheidend absetzen. Der BMTV benötigte fast neun Minuten für sein erstes Tor. Mit viel Spielfreude setzten wir uns immer deutlicher ab und erzielten dabei auch einige sehr schön herausgespielte Tore aus dem gebundenen Spiel und über die zweite Welle. Marco gelang zudem ein sehenswertes Kempa-Tor. Am Ende gingen wir aus diesem bemerkenswert fairen Spiel als verdienter Sieger vom Platz – Endstand 28:34.
Mit diesem Sieg haben wir Tuchfühlung zu den Tabellennachbarn bekommen und können in den direkten Duellen um den Klassenerhalt kämpfen. In der kommenden Woche erwarten wir die Mannschaft aus Rellingen zum Kellerduell. Mit einem Erfolg könnten wir die „Rote Laterne“ an den RTV abgeben!
Im Tor
Kay und Lutz
Im Feld
Lars (2 Tore), Tim, David (7), Arne, Christoph (3), Marco (6), Patrick, Gerrit (4), Julian (3) und Yannik (9)
Der Start in die Rückrunde wird schwer, davon waren wir in den vergangenen Wochen überzeugt. Immerhin hatten wir mit HT Norderstedt den Tabellenführer zu Gast und zudem keine besonders guten Erinnerungen an das Hinspiel. Doch nach 60 hart umkämpften Minuten gingen wir am Ende als Sieger hervor.
Schon der Start in die Partie verlief gut: Wir erzielten das erste Tor und behielten die gesamte Anfangsphase über die Oberhand. In der Hinrunde hatte uns vor allem die zweite Welle der Norderstedter das Genick gebrochen. Darauf hatten wir uns in den vergangenen zwei Wochen sowohl konditionell als auch taktisch intensiv vorbereitet und konnten die leichten Tore der Gäste verhindern. Vorne setzten wir vermehrt auf zwei Kreisspieler und fanden immer wieder kreative Lösungen, um die Abwehr der Norderstedter zu überwinden. In den letzten sechs Minuten der Halbzeit konnten wir uns dann sogar eine vier-Tore-Führung erarbeiten (13:9). Dann jedoch der Schock: Mit dem Halbzeitpfiff verletzte sich Jana in der Abwehr am Fuß und konnte nicht mehr weiter spielen.
In der zweiten Halbzeit übernahmen zunächst die Gegner das Spiel. Geschickt rissen sie große Lücken in unsere Defensive und kamen einige Male frei vor dem Tor zum Wurf. Bereits nach sechs Minuten fiel der Ausgleich zum 14:14 und wenig später die erste Führung der Gäste. Bis zur 51. Minute behielten die Norderstedter die Oberhand, dann erzielte Anna den Ausgleich zum 21:21. Mit einem traumhaften Wurf aus dem Rückraum erzielte Marie dann die erneute Führung für uns. Von da an ließen wir die Herzen unserer Fans mindestens doppelt so schnell schlagen wie sonst: Bis zwei Minuten vor Schluss blieben uns die Gegner dicht auf den Fersen. Doch wir behielten die Nerven und gaben in den letzten zwei Minuten noch einmal alles. Als die Schiedsrichter uns endlich erlösten, stand es 27:24.
Einen besseren Auftakt hätten wir uns für die Rückrunde in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Wir haben gekämpft und nicht aufgehört, an uns zu glauben. Jetzt müssen wir diese Leistung „nur“ noch fortführen. Bereits am nächsten Wochenende geht es gegen die Nachbarn aus Moorrege weiter. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Seminarstraße
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