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27.01.2020
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Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
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Ein Sieg in diesem Spiel war Pflicht, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten. Diesmal standen uns immerhin neun Feldspieler und drei Torhüter zur Verfügung. Guten Mutes gingen wir es an, doch am Ende sollte die Enttäuschung groß sein.
Zum Spiel – Wir begannen konzentriert und steigerten uns Mitte der ersten Halbzeit, sodass wir nach 17 Spielminuten mit 6:9 in Führung lagen. Leider gab es nun aber einen kleinen Bruch. Im Angriff fanden wir plötzlich keine Lösungen mehr und verloren zu oft den Ball durch riskante Kreisanspiele und technische Fehler. Mit 13:12 ging es folglich in die Kabine.
Nach der Pause wurde es zunächst nicht viel erfolgreicher. Die HSG machte es etwas besser und ging mehrfach mit drei Toren in Führung. Es gelang uns zwar zweimal auf einen Treffer Differenz zu verkürzen, zu mehr reichte es am Ende aber nicht. Trotz passabler Leistung reichte es auch diesmal nicht und Pinnau gewann am Ende etwas zu hoch mit 27:23.
Nun bleiben noch fünf Spiele in der laufenden Bezirksliga-Saison. Diese werden wir entspannt und ohne großen Druck in Angriff nehmen. Vielleicht gelingt ja doch noch die eine oder andere positive Überraschung.
Im Tor
Timo, Lutz und Kay
Im Feld
Fabian (1 Tor), Tim (1), Arne R (1), Frank, Arne F (8), Marco (5), Patrick, Gerrit (4) und Julian (3)
Richtig laut wurde es am Sonntagabend im Spiel gegen die Nachbarn aus Moorrege. Den etwa 150 Zuschauern konnten wir zwar keine besonders gute Leistung, dafür aber sehr viel Spannung bieten. Nach anfänglicher Überlegenheit gewannen wir das Derby am Ende nur knapp mit 22.21.
Wir erwischten einen guten Start in die Partie: Erzielten die ersten drei Tore und nach dem ersten Treffer der Gäste auch die nächsten drei. Nach 13 gespielten Minuten stand es also 6:1, einen Vorsprung, den wir uns in der Deckung erarbeitet hatten. Vor allem der Mittelblock agierte sehr gut und konnte immer wieder verhindern, dass die Gegner über den Kreis zum Erfolg kamen. Genauso sehr wie wir uns über den Spielbeginn freuten, war der Moorreger Trainer mit der Leistung seiner Spielerinnen unzufrieden. Nach einer Auszeit agierten die Gäste besser, binnen weniger Minuten schlossen sie auf ein 6:4 auf. Dann griff auch Bernd zur grünen Karte und wies uns neu ein. Mit Erfolg: In der 22. Minute lagen wir bereits wieder mit fünf Toren vorn. Diese Führung konnten wir bis zur Halbzeit beibehalten – mit einem 12:7 verabschiedeten wir uns in die Pause.
Die erste Hälfte des zweiten Durchgangs ging es zunächst so weiter. Doch nachdem Püppi in der 49. Minute zum 21:16 traf, ging die letzten Minuten nichts mehr. Im Angriff schlossen wir immer wieder überhastet ab oder vergaben klare Torchancen. Die Moorregerinnen nutzten dagegen ihre Chancen und erzielten ein Tor nach dem anderen. In der 56. Minute erzielten die Gäste den Anschlusstreffer zum 21:20. Die nächsten drei Minuten waren ein einziges Hin und Her, belohnt wurden die Bemühungen beider Mannschaften jedoch nicht. In der letzten Spielminute erzielte Lena dann das 22:20 per Siebenmeter, die Gäste konnten jedoch sofort nachziehen. In den verbleibenden 20 Sekunden der Partie bewiesen wir dann noch mal Nerven und retteten die Führung über die Zeit.
Keine Frage, an die Leistung vom Spiel gegen Norderstedt konnten wir an diesem Wochenende nicht annähernd anschließen. Vor allem im Angriff leisteten wir uns dafür einfach zu viele Fehler. Gewonnen haben wir trotzdem zu Recht. Nun gilt es sich auf das nächste Spiel vorzubereiten: Am kommenden Wochenende spielen wir gegen den Tabellendritten SG Wilhelmsburg. Auch hier haben wir – wie gegen Norderstedt – einiges wieder gut zu machen. In der Hinrunde unterlagen wir den Hamburgern 26:16. Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr in der Seminarstraße.
Ja –mit Blick auf die Tabelle hätte man ein ausgeglichenes Spiel im Kampf um den Klassenerhalt erwarten können. Beide Teams waren punktgleich nur einen Punkt vom rettenden Ufer entfernt. Aber während der Woche zeichnete sich schon ab, dass wir nur mit einer Rumpftruppe antreten würden. Auch die sehr frustrierende Trainingsbeteiligung vor diesem wichtigen Spiel ließ wenig Optimismus aufkommen. Ganz anders kam unser Gegner in die Halle. Die Bank bis zum letzten Platz gefüllt mit fünf Aushilfen aus der Landesliga-Ersten. Das ist aber völlig legitim, machen wir schließlich auch so, wenn es sich ergibt. Also gingen wir mit der Maßgabe in die Partie, den scheinbar übermächtigen Gegner möglichst lange zu ärgern.
Rellingen legte mit dem Anpfiff entschlossen und druckvoll los und nutzte die unnötige Ehrfurcht unserer Truppe, um nach fünf Minuten bereits mit 0:5 zu führen. Eine deutliche Klatsche schien sich anzubahnen, auch weil wir keine Lösungen im Angriff fanden. Nur Julian war zunächst in der Lage, die gegnerische Deckung vor Probleme zu stellen und erzielte unsere ersten vier Treffer zum zwischenzeitlichen 4:9 im Alleingang. Dennoch blieb der RTV bis zur Pause deutlich überlegen, sodass wir vorentscheidend mit 11:21 Toren in die Pause gingen.
Es war zu erkennen, dass wir uns nicht abschlachten lassen wollten. Zum Ende der ersten Halbzeit haben wir bereits besser verteidigt und auch das Rückzugsverhalten war gut. Es fehlte aber immer noch die Entschlossenheit beim 1-1 und beim Torwurf. Das Alles wollten wir im zweiten Abschnitt verbessern.
Und siehe da – in der zweiten Halbzeit wurde alles besser. Tim machte den eingeforderten Druck von Halblinks und war damit am Ende auch siebenmal erfolgreich. Dadurch hatte Rellingens Deckung nun viel mehr zu tun und wir mehr Lücken für Durchbrüche. Sogar Gegenstöße wurden nun gelaufen, sodass wir den Zehn-Tore-Rückstand zwischenzeitlich halbieren konnten – Spielstand nach 55 Spielminuten - 28:33! Durch eine tolle Moral und Kampf konnten wir Halbzeit Zwei für uns entscheiden. Der RTV war an diesem Tag für uns aber nicht zu bezwingen und gewann hochverdient mit 28:36.
In der nächsten Woche geht es zum Nachbarn der HSG Pinnau 2. Da geht noch was!!!
Im Tor
Timo und Kay
Im Feld
Tim (7 Tore), Arne, Tobias (4), Marco (5), Patrick, Gerrit (3) und Julian (9)
Zur üblichen Sonntag 16 Uhr Zeit konnte man in der Seminarstraße nicht nur gut 200 Zuschauer begrüßen, sondern auch den Nachbarn aus Tornesch. Den TuS Esingen hatte man ja schon zweimal in dieser Saison bespielt (alle Einzelheiten werden eingespart) und auch diesmal wurde es wieder ein wundersames Spiel. Der TSV Uetersen konnte zu Hause auf die volle Besetzung zählen und man musste Torhüter Sören Lötje als Offiziellen eintragen. Eigentlich war man kräftemäßig gut aufgestellt und man wollte auch das Heimspiel gewinnen.
Das Spiel ging los und Esingen konnte gleich das 0:1 erzielen. Das 0:2 nach 1:44 Minuten war irgendwie auch schon das Ende vom Spiel. Das Kampfgericht pfiff und es wurde festgestellt, dass der Spieler, der das Tor erzielte, nicht im Spielbericht stand. Das Problem war, dass aber 14 Spieler auf dem Spielbericht standen, was bedeutet, dass man ihn nicht nachtragen kann. Nach ellenlanger Pause und Kontrolle aller Esinger Pässe wurde festgestellt, dass ein Spieler eingetragen wurde, der nicht anwesend war. Der Spieler, der fälschlicherweise spielte, wurde auf die Tribüne geschickt und das Spiel ging dann weiter. Ob die Pause oder die Aussicht auf die Punkte, die wahrscheinlich jetzt schon wegen dieses Formfehlers "gewonnen" wurden, so sehr lähmte, weiß niemand so genau. Auf jeden Fall war es mit Abstand die schlechteste Leistung in dieser Saison. Die erste Halbzeit mit 10:20 Toren war schon ziemlich unterirdisch. Die zweite Halbzeit kann mit einem 1 Tor mehr als die Esinger noch so gerade eben erträglich genannt werden. Esingen hat in der Höhe vollkommen verdient gewonnen, weil sie einfach besser waren.
Man muss jetzt auf das Ergebnis des Verbandes warten. In letzter Zeit sind ähnlich gelagerte Fälle immer für die Gegner gewertet worden. Der Mannschaftsverantwortliche muss sich vor dem Spiel vergewissern, dass alle eingetragenen Spieler auch anwesend sind. Die stichprobenartige Passkontrolle der Schiedsrichter vor dem Spiel ergab keinerlei Unregelmäßigkeiten. Es ist, wenn 14 Spieler eingetragen sind und das Spiel begonnen hat, nicht mehr möglich einen Spieler zu löschen oder zum Offiziellen zu machen. Das hat auch mit den Festspielbestimmungen zu tun.
Vielen Dank auch an die zahlreichen Zuschauer die sich dieses blutleere Spiel der Heimmannschaft angeguckt haben, beim nächsten Heimspiel wird man sich wieder besser präsentieren, Versprochen !!!!!!
Mal abwarten was kommt.
Heute wurde das Spiel umgewertet und mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten für den TSV gewertet
In unserem ersten Rückrundenspiel hatten wir die 4. Damenmannschaft des FC St. Pauli zu Gast. Das Hinspiel hatten wir deutlich und souverän mit 22:11 gewonnen. Da Anna es erst zur 2. Halbzeit schaffen würde und wir mit Lea leider eine langzeitverletzte haben, konnten wir glücklicherweise auf die Unterstützung von Marie und Luisa aus unserer ersten Mannschaft zurückgreifen. Vielen Dank ihr Zwei!!! Und das war auch gut so. Schon beim Warmlaufen knickte unsere Torfrau Jule so schmerzhaft um, dass sie nur noch humpelnd auf der Auswechselbank Platz nehmen konnte, um die Mannschaft von dort zu unterstützen. Doch das war noch nicht genug. Wir hatten noch nicht mal 8 Minuten gespielt, da brach sich Swantje bei einer Abwehraktion die Nase und verließ uns kurze Zeit später Richtung Krankenhaus.
Aber nun zum Spiel: War die Spielpause zu lang oder waren noch nicht alle ganz wach? Wir hatten einen denkbar schlechten Start. Unsere Gäste fanden schnell in ihr Spiel, gingen in Führung und bauten diese auf ein 2:5 aus. Unsere eigentliche Zielsetzung einfache Tempotore zu werfen und unseren Gegner zu Überlaufen, ging leider gar nicht auf. Wir wirkten unsicher, platzierten die Torwürfe schlecht und waren durch die Verletzung von Swantje nicht bei der Sache. Erst in der 15. Minute ging merklich ein Ruck durch die Mannschaft. Durch die Einwechslung von Marie und Luisa kam Abgeklärtheit ins Spiel und plötzlich „funktionierten“ alle wieder. In der 21. Minute führten wir mit 7:5 und konnten den Vorsprung bis zur Halbzeit noch auf ein 11:6 ausbauen. Und daran waren wirklich alle beteiligt.
In der Halbzeitpause wurden unsere Mädchen ermutigt, genau so weiterzumachen und weiterhin konzentriert in der Abwehr zu arbeiten und mit Tempo nach vorne zu spielen.Zwar begann die 2. Hälfte mit 5 torlosen Minuten, doch zeigte sich unsere Abwehr so stark, dass den Hamburgerinnen in 24 Minuten gerade mal ein Tor gelang. In der 36. Minute ging es dann mit dem Torewerfen von uns weiter. Jede Spielerin zeigte Spielfreude und den Drang, Tore zu werfen. Die Abwehr stand gut und Johanna war im Tor kaum zu überwinden. Das Spiel endete mit 20:10. In den letzen Minuten war ein wenig die Luft raus und die Gegnerinnen schafften es den Ball noch 3 mal in unserem Tor unterzubringen. Sicherlich hätte unser Sieg höher ausfallen können, wurden doch insgesamt sechs 7m verworfen. So etwas kann in einem Spiel auch mal den Sieg kosten. Bei diesem Spiel schauen wir einmal großzügig darüber hinweg und freuen uns mehr, wie die Mannschaft es geschafft hat, den Rückstand einzuholen und deutlich in Führung zu gehen.
Telegramm: 10.Minute 2:5; 20.Minute 6:5; Halbzeit 11:6; 40.Minute 14:7; 50.Minute 18:7; Endstand 20:10
Im Tor: Johanna Karow
Im Feld: Johanna Maß (4), Malin Clausen, Kaja Michelle Holtorf, Janika Jäger (3), Annkathrin Maß (2), Constanze Skoeries, Annalena Ters (5), Swantje Ahrens, Anna Wiechmann (1), Marie Löffler (1), Luisa Knauf (4)
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