Handball
Hinrundenspielplan 2026/2027
Wichtiges
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
Hinrundenspielplan 2026/2027
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Am späten Samstagabend um 18:45 Uhr ging es in Hoisbüttel gegen den Tabellenzweiten das THB Hamburg. Das Hinspiel hatte man denkbar blöd mit drei Toren verloren. Man hatte also etwas gut zu machen. Personell wie immer gewürfelt. Trainer Sören Stelling war privat verhindert, sowie auch Sören Lötje. Christopher Wildt ist noch in der Aufbauphase. Trotzdem fuhr man mit 15 einsatzfähigen Spielern nach Hoisbüttel. Nach dem Warmmachen mussten leider Moritz Guhlmann und Christoph Dobert als Offizielle auf der Bank Platz nehmen, um gegebenenfalls nachgetragen zu werden. Ansonsten war man voll motiviert das Spiel zu gewinnen. Die Abwehr sollte der Schlüssel zum Sieg werden, was sich nachher auch als richtig erwies.
Das Spiel begann wie ziemlich immer und der erste Wurf wurde vergeben. Die Heimsieben kam deutlich besser ins Spiel und nach 1:27 Minute lag man mit 2:0 hinten. Es ging dann endlich auch beim TSV los und Jasper Timm warf das erste Tor der Uetersener. Nach ca. 9 Minuten lag man mit 2 Toren zurück und man kam vor allem im Angriff nicht so richtig in gute Schusspositionen. Es wurde aber besser. Über eine stärker werdende Abwehr kam man im Angriff auch besser zum Zuge. In der ersten Halbzeit wurde das geforderte Tempospiel auch noch praktiziert und man konnte damit einige Tore erzielen. Das 7:9 durch David Schröder zwang die Heimmannschaft nach 14:28 zur Auszeit. Das Spiel lief aber so weiter und man konnte immer eine 1-Tore-Führung behaupten. Leider scheiterte man in der Phase einige male am Torhüter, sodass die Führung nicht weiter ausgebaut werden konnte. Das 12:12 nach gut 22 Minuten zwang dann die Uetersener Bank zur Auszeit. Die Abwehr war gut, aber im Angriff musste man sich mehr bewegen, auch ohne Ball, und wieder den Kopf einschalten. Leider verletzte sich Nils Ladiges in der Phase und konnte dann nicht mehr mitwirken. Das zweite mitgebrachte Cool-Pack brauchte dann kurz darauf Jasper Timm, der aber zum Glück später wieder auflaufen konnte. Die hiermit erzwungenen Wechsel führten aber zu keinem Abbruch. Die Abwehr stand und bis zur Halbzeit konnte man sich mit zwei Toren auf 13:15 absetzen.
In der Halbzeit wurde besprochen, dass man vorne wieder ruhiger und besonnener zu Werke gehen sollte. Die technischen Mittel hatte man dazu auf alle Fälle. Die Abwehr musste weiter so arbeiten und man würde sich auf spannende, harte 30 Minuten einstellen.
Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren mächtig torarm, gefühlt fielen zwei Tore in diesen 15 Minuten. Hüben wie drüben wurden Bälle verloren oder Torchancen nicht genutzt. Es war zum Verrücktwerden. Vorne schaffte man es einfach nicht, sich weiter abzusetzen. In der Abwehr fruchteten die vorgenommenen Wechsel und dem THB fiel nicht mehr viel ein. Trotzdem schaffte die Heimsieben nach 45 Minuten noch einmal den Ausgleich zum 19:19 und eine spannende Schlussviertelstunde wurde eingeläutet. Timo Neumann erzielte nach 46:37 das 19:20 und sein Bruder knapp 3,5 Minuten später das 19:21. Zwischenzeitlich war zu glauben, dass die Mannschaft die mit 3 Toren in Führung geht auch das Spiel gewinnt, denn an diesem Tag waren 3 Tore schon Welten. Nach Arne Flicks 7-Meter-Tor zum 21:23 bat das THB Trainerteam wieder zur Auszeit. Auf Uetersener Seite war klar, dass man das Spiel nicht mehr verlieren will. Lasse Timm erzielte in Überzahl das 21:24 und durch einen weiteren 7-Meter durch Arne Flick wurde 4:10 Minuten vor Schluss das 21:25 erzielt. Nun war man sich sicher auf einem guten Weg zu sein. Die letzten 4 Minuten gingen dann 2:1 für die Heimsieben aus und man konnte verdient einen 23:26 Auswärtssieg auf die lange Heimfahrt mitnehmen.
Es spielten:
Im Tor: Hendrik Janert, Jonas Dindorf
Im Feld: Lars Zwillus, Maximilian Ladiges (1), Arne Flick (3), Mark Hantel, Lasse Timm (4), David Schröder (4), Timo Neumann (4), Jan Neumann (3), Nils Ladiges (3), Jasper Timm (3), Yannik Voß (1)
Telegramm: 10. Minute 6:4, 20. Minute 11:12, Halbzeit 13:15, 40. Minute 18:19, 50. Minute 19:21, Endstand 23:26
Fazit: Ein hart erkämpfter Auswärtssieg, der vor allem auf der guten Arbeit in der Abwehr und eines gut aufgelegten Hendrik Janert zu basieren ist. Im Angriff gab es einige Hakler, die aber immer wieder in der Abwehr ausgebügelt wurden. Ein großer Dank gilt den Zuschauern und vor allem den Spielern, die dieses mal nicht zum Zuge kamen. In der Abwehr stand man aber zu gut, um groß zu wechseln und der zeitweilige Angriff/Abwehr-Wechsel von einer Person reichte. Nächste Woche geht es zu Hause am Sonntag zur üblichen 16 Uhr Zeit wieder gegen eine Mannschaft aus den Top 5. Der FC St.Pauli gibt sich die Ehre und man hofft auf viele Zuschauer. Vielen Dank noch an die Physiotherapeutin vom THB, die sich um unsere Spieler gekümmert hat!
Am Sonntagabend empfingen wir um 19:00 Uhr die Damen aus Quickborn, die aufgrund schon mehr absolvierter Spiele die Tabellenführung inne haben. Durch die beiden Spiele aus der letzten Saison und dem Hinspiel kannten sich beide Mannschaften. Die Ergebnisse waren denkbar knapp; 18:17 in Quickborn, 19:13 Zuhause, 11:10 in Quickborn und heute?
Die Voraussetzungen waren nicht die besten, drei verletzungsbedingte Ausfälle, dazu noch zwei Spielerinnen, die verhindert waren. Hilfe aus unserer ersten Damen konnten wir dieses Mal leider nicht in Anspruch nehmen, trat auch dieser Kader zwei Spiele zuvor stark dezimiert an und musste körperlich an seine Grenzen gehen. So kam es, dass Steffi nach langer Spielpause erstmals bei uns aushalf (vielen lieben Dank dafür!!) und mit Annette und Silke sich zwei aus der ganz alten Riege in Trikots zwängten (vielen Dank!) und sich warm machten (deren Einsatz war allerdings dann doch nicht erforderlich!).
Nun aber zum Spiel: An dieser Stelle gibt es viele Parallelen zum Hinspiel. Ein zäher Beginn, in der 4. Minute das erste Tor für uns, in der 10. Minute dann der Quickborner Ausgleichstreffer. In der Deckung konnten wir von Anfang an zeigen, dass wir nicht umsonst eine der besten Deckungen der Liga haben. Die bekannten Spielzüge der Quickbornerinnen wurden zumeist an den Halbpositionen unterbrochen. Leider konnte unser Angriffsspiel nicht davon profitieren. Unsere technischen Fehler hielten sich zwar in einem überschaubaren Rahmen, doch verursachte das Torewerfen uns gewisse Probleme. Mehrfach testeten wir das Material auf Standfestigkeit oder scheiterten mit unplatzieren Würfen. So blieben wir in der Zeit von der 18. bis zur 27. Minute ohne Torerfolg. Quickborn nutzte unsere schöpferische Pause und brach mehrfach auf deren halbrechten Position im 1 gegen1 durch, so dass es zur Halbzeit 5:8 stand.
In der Halbzeitpause hieß es dann erst einmal durchatmen und Kräfte sammeln. Drei Tore Rückstand sind im Handball problemlos einzuholen und ein Spiel endet für alle bekanntlich erst nach 60 Minuten! Zu ändern war schließlich "nur" die Torausbeute, die Abwehrarbeit funktionierte.
Wir kamen besser als die Gäste aus der Kabine und konnten in der 36. Minute auf 8:9 verkürzen. Die Abwehr stand weiter sehr gut und verhinderte nach wie vor die sich immer wiederholenden Abläufe der Gegnerinnen. Bei diesem Ergebnis wurde die Begegnung jedoch wieder zäh. Viele, viele Chancen wurden vor dem gegnerischen Tor ausgelassen oder vergeben. Und so kam es wie es kommen musste; Die Damen aus Quickborn führten 10 Minuten vor Spielende mit 12:9. Wieder musste ein Dreitorerückstand aufgeholt werden und wieder steckten unsere Mädels nicht auf und kämpften in der Abwehr um jeden Ball. Verdient konnte unsere Mannschaft in der 59. Minute ausgleichen, 12:12. Jetzt waren noch ca. 1 ½ Minuten zu spielen und Quickborn war im Angriff. Erneut bäumte sich unsere Abwehr auf und ließ kein Gegentor mehr zu. In den verbleibenden 40 Sekunden gelang uns allerdings auch kein Tor mehr und auch der direkte Freiwurf in der letzten Sekunde fand nicht mehr den Weg ins Tor, so dass wir uns am Ende mit einem 12:12 von Quickborn trennten. Den Punkt haben wir uns hart erarbeitet und verdient!
Positiv hervorzuheben in dieser kämpferischen Partie ist neben unserer starken Torfrau Johanna und unserer guten Abwehr auch Anna auf Linksaußen!
Telegramm: 10. Minute 1:1; 20. Minute 3:3; Halbzeit 5:8; 40. Minute 9:10, 50. Minute 9:12; Endstand 12:12
Im Tor: Johanna Karow
Im Feld: Malin Clausen, Kaja Michelle Holtorf, Janika Jäger (2), Annette Kemmer (n.e.), Silke Ladiges (n.e.), Annkathrin Maß (4), Johanna Maß (2), Constanze Skoeries, Stefanie Stockfleth, Anna Wiechmann (4)
Die Tore weichen vom offiziellen Spielbericht ab
Stark gekämpft, aber nichts zu holen – so oder so ähnlich dürfte das Fazit für das Spiel gegen die SG Wilhelmsburg am vergangenen Wochenende lauten. Mit einem deutlich dezimierten Kader verlieren wir 19:25. Außer Jana fielen diesmal auch Püppi und Lena aus. Also mussten wir kreativ werden: Sandy wurde kurzerhand zur Kreisläuferin umfunktioniert, Mona kam auf beiden Außenpositionen zum Einsatz und Lui sollte auf allen drei Rückraumpositionen einspringen, wenn Mieke, Marie oder Hanna eine Pause brauchten.
Der Start in die Partie misslang: Nach sechs Minuten lagen wir bereits 1:5 hinten. Dann fingen wir uns jedoch und kämpften uns auf ein 4:6 heran (10. Minute). Die darauffolgenden zehn Minuten behielten wir den Anschluss und verhinderten, dass der Gegner seine Führung weiter ausbaute. In der Abwehr standen wir dabei sicher, vorne taten wir uns dagegen schwer. Immer wieder bremsten uns die Wilhelmsburgerinnen in letzter Sekunde, die Schiedsrichter pfiffen für unseren Geschmack jedoch etwas zu zaghaft. In den letzten zehn Minuten bis zur Pause konnten die Gäste ihre Führung leider doch noch etwas ausbauen. Mit einem 9:13 gingen wir in die Kabine.
Auch die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verliefen für uns nicht ideal. Zwar erzielten wir zuerst das 10:13, danach hatten wir wieder so unsere Schwierigkeiten. So kam es auch, dass die Gäste ihre Führung bis zur 39. Minute auf sieben Tore ausbauen konnten. Diesen Rückstand konnten wir dann nicht mehr aufhören. Wir müssen an dieser Stelle ehrlich zugeben: Uns waren einfach die Körner ausgegangen. Doch wir haben bis zum Ende gekämpft und eine noch schlimmere Klatsche verhindert.
Alles in allem ist die Niederlage sicherlich verdient, die Spitzenreiter haben einfach besser gespielt. Für unsere Moral war der Kampfgeist trotzdem wichtig. Jetzt werden die Wunden geleckt, nächsten Sonntag geht es weiter. Um 15 Uhr wird in Ahrensburg angepiffen.
Ein Sieg in diesem Spiel war Pflicht, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten. Diesmal standen uns immerhin neun Feldspieler und drei Torhüter zur Verfügung. Guten Mutes gingen wir es an, doch am Ende sollte die Enttäuschung groß sein.
Zum Spiel – Wir begannen konzentriert und steigerten uns Mitte der ersten Halbzeit, sodass wir nach 17 Spielminuten mit 6:9 in Führung lagen. Leider gab es nun aber einen kleinen Bruch. Im Angriff fanden wir plötzlich keine Lösungen mehr und verloren zu oft den Ball durch riskante Kreisanspiele und technische Fehler. Mit 13:12 ging es folglich in die Kabine.
Nach der Pause wurde es zunächst nicht viel erfolgreicher. Die HSG machte es etwas besser und ging mehrfach mit drei Toren in Führung. Es gelang uns zwar zweimal auf einen Treffer Differenz zu verkürzen, zu mehr reichte es am Ende aber nicht. Trotz passabler Leistung reichte es auch diesmal nicht und Pinnau gewann am Ende etwas zu hoch mit 27:23.
Nun bleiben noch fünf Spiele in der laufenden Bezirksliga-Saison. Diese werden wir entspannt und ohne großen Druck in Angriff nehmen. Vielleicht gelingt ja doch noch die eine oder andere positive Überraschung.
Im Tor
Timo, Lutz und Kay
Im Feld
Fabian (1 Tor), Tim (1), Arne R (1), Frank, Arne F (8), Marco (5), Patrick, Gerrit (4) und Julian (3)
Richtig laut wurde es am Sonntagabend im Spiel gegen die Nachbarn aus Moorrege. Den etwa 150 Zuschauern konnten wir zwar keine besonders gute Leistung, dafür aber sehr viel Spannung bieten. Nach anfänglicher Überlegenheit gewannen wir das Derby am Ende nur knapp mit 22.21.
Wir erwischten einen guten Start in die Partie: Erzielten die ersten drei Tore und nach dem ersten Treffer der Gäste auch die nächsten drei. Nach 13 gespielten Minuten stand es also 6:1, einen Vorsprung, den wir uns in der Deckung erarbeitet hatten. Vor allem der Mittelblock agierte sehr gut und konnte immer wieder verhindern, dass die Gegner über den Kreis zum Erfolg kamen. Genauso sehr wie wir uns über den Spielbeginn freuten, war der Moorreger Trainer mit der Leistung seiner Spielerinnen unzufrieden. Nach einer Auszeit agierten die Gäste besser, binnen weniger Minuten schlossen sie auf ein 6:4 auf. Dann griff auch Bernd zur grünen Karte und wies uns neu ein. Mit Erfolg: In der 22. Minute lagen wir bereits wieder mit fünf Toren vorn. Diese Führung konnten wir bis zur Halbzeit beibehalten – mit einem 12:7 verabschiedeten wir uns in die Pause.
Die erste Hälfte des zweiten Durchgangs ging es zunächst so weiter. Doch nachdem Püppi in der 49. Minute zum 21:16 traf, ging die letzten Minuten nichts mehr. Im Angriff schlossen wir immer wieder überhastet ab oder vergaben klare Torchancen. Die Moorregerinnen nutzten dagegen ihre Chancen und erzielten ein Tor nach dem anderen. In der 56. Minute erzielten die Gäste den Anschlusstreffer zum 21:20. Die nächsten drei Minuten waren ein einziges Hin und Her, belohnt wurden die Bemühungen beider Mannschaften jedoch nicht. In der letzten Spielminute erzielte Lena dann das 22:20 per Siebenmeter, die Gäste konnten jedoch sofort nachziehen. In den verbleibenden 20 Sekunden der Partie bewiesen wir dann noch mal Nerven und retteten die Führung über die Zeit.
Keine Frage, an die Leistung vom Spiel gegen Norderstedt konnten wir an diesem Wochenende nicht annähernd anschließen. Vor allem im Angriff leisteten wir uns dafür einfach zu viele Fehler. Gewonnen haben wir trotzdem zu Recht. Nun gilt es sich auf das nächste Spiel vorzubereiten: Am kommenden Wochenende spielen wir gegen den Tabellendritten SG Wilhelmsburg. Auch hier haben wir – wie gegen Norderstedt – einiges wieder gut zu machen. In der Hinrunde unterlagen wir den Hamburgern 26:16. Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr in der Seminarstraße.
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