Handball
Hinrundenspielplan 2026/2027
Wichtiges
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
Hinrundenspielplan 2026/2027
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
| Sonntag, 11.10.2026 | |||
| SG Hamburg-Nord | 1. Herren | 18:00 | Tegelsbarg |
Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Da sind sie endlich: die ersten zwei Punkte der Saison. Am Sonntag haben wir gegen die Damen vom Moorreger SV auswärts mit 17:22 gewonnen. Dabei stellt das Ergebnis nicht die Dramatik des Spiels da.
Zunächst legten wir einen geradezu famosen Start hin. Nachdem wir in den ersten fünf Minuten noch etwas zurückhaltend agierten (1:1), schalteten wir den Turbo ein und überrollten die Hausdamen förmlich. In der Abwehr arbeiteten wir sehr gut zusammen und ließen den Moorregern wenig Spielraum. Die dadurch gewonnen Bälle trugen wir mit Tempo nach vorn. Bevor die gegnerische Defensive überhaupt eine Chance hatte, sich zu stellen, zappelte der Ball schon im Netz. So konnten wir uns auf ein 2:11 bis zur 20. Minute absetzen. Dann kam jedoch der Bruch: Wir wechselten einmal komplett durch und verloren so den Faden. Bis das Schiedsrichtergespann uns in die Pause entließ, konnten sich die Gegner auf ein 10:11 herankämpfen.
Nach einer kurzen Kabinenansprache von Bernd und Silke traten wir mit neuem Elan auf die Platte zurück. Doch auch die Moorreger hatten in der Halbzeit weiter Blut geleckt und sahen ihre Chance, das Spiel für sich zu entscheiden. In den folgenden 25 Minuten lieferten sich beide Mannschaften eine Defensiv-Schlacht, in der nur wenige Tore fielen. Immer wieder konnten wir uns eine Führung von zwei, zweitweise sogar drei, Toren erarbeiten, jedoch erzielten die Hausdamen jedes Mal den Anschlusstreffer. Nachdem Sandy in der 58. Minute traf, nahm der Moorreger Trainer eine Auszeit. Die einminütige Unterbrechung konnten wir aber offensichtlich sehr viel besser nutzen: Denn in der verbleibenden Zeit blieben die Gegner ohne Torerfolg. Wir dagegen zwangen die Moorreger Torfrau noch drei Mal dazu, hinter sich zu greifen.
Direkt nach dem Abpfiff feierten wir den ersten Sieg in der Hamburg-Liga. Dass uns dieser gerade gegen die Nachbarn aus Moorrege gelang, hat die Freude eventuell sogar noch etwa gesteigert. Auf diesem Erfolg dürfen wir uns jetzt allerdings nicht ausruhen. Schon am kommenden Sonntag geht es weiter. Diesmal erstmals vor heimischer Kulisse. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Seminarstraße.
Im dritten Saisonspiel empfingen wir die zweite Mannschaft der HSG Pinnau und mit Rainer Konopka und David Amil zwei alte Bekannte auf deren Trainerbank. Die Bilanz gegen Pinnaus dritte Mannschaft in der Kreisliga ist überaus positiv. Wir waren gespannt, ob wir auch gegen die Bezirksligatruppe gut aussehen können. Die Vorzeichen waren eigentlich günstig, konnten wir erneut auf die Unterstützung spielberechtigter Spieler aus dem Kader unserer ersten Herren zurückgreifen und das Fehlen einiger unserer Spieler kompensieren.
Im Gegensatz zu den ersten beiden Partien fanden wir zunächst schwer ins Spiel. Zwar gab es gleich in der ersten Minute die 1:0 Führung durch Arne, aber so richtig rund lief es zunächst vor allem im Angriff nicht. Es waren deutliche Abstimmungsprobleme durch die neue Formation zu erkennen. Pinnau baute ihre Angriffe sehr ruhig und fast schon behäbig auf. Da war es schwierig, die Spannung und Konzentration zu wahren und so ließen wir uns einige Male überrumpeln. Das Spiel blieb bis zum Pausenstand von 11:11 ausgeglichen. Allerdings hatten wir erneut zu lange Phasen, in denen klare Tormöglichkeiten ungenutzt blieben.
In der Kabine wurden die Fehler beim Heraustreten im Mittelblock angesprochen. Aus diesen resultierten viele Tore über Kreisanspiele. Diese galt es in der Folge zu vermeiden. Die 6:0-Deckung sollte defensiver und kompakter agieren, weil Pinnau kaum Aktionen über den Block gezeigt hatte. Auch über die Aussenpositionen wurde wenig Druck gemacht, sodass wir die Abwehr eher zur Mitte verdichten wollten.
Mit Anpfiff der zweiten Spielhälfte zeigten die Maßnahmen nach und nach Erfolg. Gleich zu Beginn zeigte nun Timo einige super Paraden und motiverte damit die ganze Mannschaft. Pinnau tat uns zudem den Gefallen etwas offensiver zu decken. Dadurch ergaben nun wesentlich größere Räume, die wir mehrfach sehr gut nutzen konnten. Wenn nicht direkt aus dem Spiel heraus, dann durch viele mehr oder wenig sicher verwandelte Strafwürfe. Unser Gegner verlor mit zunehmender Spieldauer die Ideen im Angriff und so konnten wir uns bis Schlusspfiff auf vier Tore absetzen - Endstand 24:20.
Die ersten Punkte in der neuen Spielklasse wurden also eingefahren. Acht verschiedene Torschützen zeigen, dass wir diesmal von allen Positionen torgefährlich waren. Durch diese tolle Mannschaftsleistung war der Erfolg am Ende auch verdient. Vielen Dank an Jasper, Lars und Mark für ihre Bereitschaft uns so tatkräftig zu unterstützen! Nun hoffen wir natürlich, dass wir in den kommenden Spielen wieder auf unseren eigenen vollen Kader zurückgreifen können. Am kommenden Sonntag erwarten wir die Mannschaft aus Barmstedt in unserer Halle.
Im Tor
Lutz und Timo
Im Feld
Lars (9 Tore), Jasper (3), Colin, Arne (1), Mark (2), Marco (4), Patrick (2), Gerrit (1), Jan und Julian (2)
Wieder um eine Erfahrung reicher sind wir am Sonntag in der Norderstedter Halle geworden. Obwohl wir auch in unserem zweiten Saisonspiel in der Hamburg-Liga eine Klatsche eingefahren haben, gehen wir mit Zuversicht aus der Partie. Nach einer sehr schwachen ersten und starken zweiten Halbzeit unterlagen wir den Hausdamen mit 34:22. Gelernt haben wir dabei, dass wir uns nicht aufgeben dürfen und mutiger spielen müssen.
Die Anfangsphase verlief zunächst ausgeglichen: Wir trafen zum 1:0, die Gegner glichen im Gegenzug aus. Doch nachdem Anna in der zehnten Minute noch das 5:5 erzielte, überliefen uns die Norderstedter in den folgenden 20 Minuten förmlich. Größtes Manko war dabei, dass wir im Angriff nicht zum Torferfolg kamen und dann nicht schnell genug zurück liefen, um den Gegenstoß zu verteidigen. Sichtbar niedergeschlagen gingen wir mit einem 21:7 in die Pause.
In der Kabine forderte uns Silke dann auf, mutiger zu spielen. Zwar seien unsere Gewinnchancen quasi nicht existent, aber wir sollten zumindest kämpfen und uns nicht abschlachten lassen. Mit gestärktem Kampfgeist kehrten wir auf die Platte zurück und spielten, als wäre die erste Halbzeit nie passiert. In der Defensive stellten wir auf eine 6:0 um. Wir agierten wesentlich kompakter und aggressiver. Dadurch hatten die Gegnerinnen wenig Platz, sich im Eins-Gegen-Eins an uns vorbeizuschummeln. Und in der Offensive fassten sich unsere Rückraumspielerinnen endlich ein Herz: Vor allem Püppi und Mieke glänzten mit ansehnlichen Würfen aus der zweiten Reihe.
Zwar müssen wir weiter auf unsere ersten zwei Punkte in der Hamburg-Liga warten, aber in der zweiten Halbzeit haben wir bewiesen, dass wir mit den Mannschaften in dieser Liga mithalten können. Rein rechnerisch geht die zweite Halbzeit mit 13:15 an uns. Ein klarer Erfolg, auch wenn uns das eher für’s Ego als für den Klassenerhalt hilft. Weiter geht’s am kommenden Sonntag, 22. September, gegen die Damen aus Moorrege. Anpfiff ist um 17 Uhr in der Appener Turnhalle, Distelkamp.
Nach dem erfolgreichen ersten Heimspiel in der Kreisliga ging es diesen Samstag (14.9.) zur 4. Damenmannschaft des FC St.Pauli.
Auf Grund einiger angeschlagener Spielerinnen und dem Fehlen von Johanna Maß nahmen wir das Angebot der 1.Damen gerne an, Hanna Wegner und Silja Meyer bei uns spielen lassen zu dürfen. Vielen Dank dafür!!
Wie schon in der vergangenen Woche zeigte sich unsere Mannschaft von Anfang an sehr spielfreudig und souverän. Man ging schnell in Führung und konnte dank einer sehr guten Torwartleistung von Johanna, einer geschlossenen Abwehrleistung und einem schnellen Spiel nach vorne diese bis zur Halbzeit auf ein 14:3 ausbauen. Es wurde zügig durchgewechselt, woran die Qualität des Spiels nicht litt.
Wie es so häufig ist; man passt sich dem Gegner an. Zur 2. Halbzeit wechselte Jule ins Tor und vorne vorm gegnerischem Tor wurde das Torewerfen ein wenig „vergessen“. Die Damen von St.Pauli hatten zwischen der 35. Und 45. Minute eine kleine Hochphase, in der ihr Kreisläufer diverse Male unsere Abwehr ein wenig durcheinander brachte. Letztlich reichte dies jedoch nicht unseren Sieg zu gefährden. Sehr erfreulich, dass 5 von 6 Strafwürfen verwandelt wurden und sich weitere Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.
Telegramm: 10. Minute 4:0, 20. Minute 9:2, 40. Minute 16:6, 50.Minute 18:11, Endstand 22:11
Im Tor: Johanna Karow, Jule Hennig
Im Feld: Malin Clausen, Henriette Pumpe (1), Nele Plötz, Lea Steffens (2), Annkathrin Maß (2), Silja Meyer (4), Constanze Skoeries (1), Annalena Ters (6), Hanna Wegner (5), Swantje Ahrens, Anna Wiechmann (1), Svenja Büchner
Am üblichen Sonntagnachmittag ging es um 16 Uhr gegen den SC Alstertal-Langenhorn, eine Mannschaft die der Heimsieben in den letzten Jahren immer gut lag. Personell wurden wieder eine Veränderungen sichtbar, Lars Zwillus im Urlaub (wie Hendrik Janert und Jasper Timm auch) und Christopher Wildt weiterhin verletzt. Dafür fand sich Mark Hantel zum ersten Heimspiel in die Seminarstraße ein.
Das Spiel begann gut und man führte mit 1:0 durch Maximilian Ladiges, bis zur 3. Minute war man auch gut dabei und konnte 3:1 in Führung gehen. Dann gab es aber einen heftigen Bruch und man kassierte 7 Tore in Folge. Nach dem 3:8 (9. Minute) nahm Sören Stelling seine Auszeit und schwor das Team neu ein. Die Fehlerquote und das schlechte Wurfverhalten waren Grund für die 5 Tore Rückstand. Es war wie in der Vorwoche, man spielte sich Chance um Chance raus aber verwertete sie nicht. In der Abwehr muss besser verschoben werden weil SCALA nicht wirklich über den Rückraum kam, sonder eher 1:1 und Abspiel an den Kreis und Außen suchte. Auf den Außenpositionen wurde schlecht verteidigt so das die Torhüter auch wenig Chancen hatten. Es kann nur Aufwärts gehen, das tat es dann auch. In den nächsten 6 Minute konnte man Tor um Tor aufholen was beim 9:11 SCALA zur Auszeit zwang. Diese zwei Tore Führung konnten die Gäste dann auch bis zur 25. Minute halten. Yannik Voß konnte zum ersten mal zum 16:16 ausgleichen und man war wieder dabei. Grund dafür waren einige Umstellungen, Mark Hantel war im Angriff gekommen und zeigte einige Aktionen. Sehenswert sein Gegenstoß mit Passfinte zum 19:19 zwei Sekunden vor Halbzeit. Arne Flick konnte in dieser Zeit auch einige Gegenstöße sehenswert verwandeln was Mut für die zweite Halbzeit machte.
In der Pause war einiges zu besprechen. Abwehr und auch die Torhüter zeigten bei weitem nicht die Leistung die man gewohnt war. Eine Umstellung wurde in Erwägung gezogen aber am Ende hatte man mit der unkonventionellen Aufstellung ja irgendwie auch die 5 Tore Rückstand aufgeholt. Vorne muss man besser seine Chancen nutzen und Abwehr und Torhüter waren auch noch einiges Schuldig. Aber man war im Rennen.
Es begann aber eher wieder mittelmäßig, nach 35 Minuten lag man wieder mit 3 Toren zurück und bis zu 40. Minute konnte SCALA die zwei Tore Führung halten. In den nächsten 10 Minuten konnte man sich aber wieder ran kämpfen und glich einige male wieder aus.Grund dafür wurden hier auch Yannik Voß und Nils Ladiges die mit einigen Energieleistungen das Spiel offen hielten. Nach 48 Minuten stand es 29:29 und die Mannschaft wurde wieder ein bisschen neu gewürfelt, Jonas Dindorf wieder zurück ins Tor und für den glücklosen Lasse Timm übernahm im Angriff Timo Neumann der sich gleich mit mit sehenswerten Treffern zum 30:29 und 31:30 einfügte. Das 31:31 in der 52. Minute war der letzte Ausgleich in diesem Spiel, die Abwehr erkämpfte jetzt einige Anspiele an den Kreis die vorher durchgerutscht waren, auch Jonas Dindorf hielt jetzt einige freie Bälle was noch mehr Sicherheit brachte. Zwei Tore in Folge von Maximilian Ladiges (ein sehenswerte Kopfroller war auch dabei) brachten in der 53. Minute das 33:31. Die Gastmannschaft nahm darauf hin seine Auszeit und wollte sich noch mal neu einstellen, auf Uetersener Seite war klar das man heute die 2 Punkte holt. Als Jonas Dindorf dann einen 7-Meter hielt und Timo Neuman mit seinem 3. Treffer das 34:31 erzielte war das nach 56 Minuten so gut wie die Entscheidung. Jeweils eine Zeitstrafe für Heim.- und Gastmannschaft sorgten für Platz auf dem Feld den Nils Ladiges mit seinem 7. Treffer zum 35:31 nutzte und 2:30 Minuten vor Ende die Entscheidung war. Die Gastmannschaft konnte noch zum 35:32 verkürzen, aber das war nur Ergebniskosmetik. Nach dem Spiel war die Freude der Mannschaft und Fans groß nach diesem schweren Kampf die 2 Punkte geholt zu haben.
Fazit: Wiedereinmal hat die Mannschaft großes Kämpferherz bewiesen und sich nicht abschütteln lassen. Die Führung in der 51. Minute gab dann genug auftrieb um das Spiel zu gewinnen. Was letzte Woche gut klappte (Lasse Timm) und diese Woche nicht so gut, konnte dann von anderen Spielern kompensiert werden. In der ersten Halbzeit Mark Hantel und in der zweiten Halbzeit Timo Neumann mit drei wichtigen Toren glichen den im Angriff nicht so gut aufgelegten Lasse Timm aus, der sich aber dann mehr um die Abwehrarbeit kümmern konnte. Im Gegensatz zur letzter Woche hatte man im Angriff auch eine rechte Seite, letzte Woche ein Tor, diese Woche 13 halfen auch zum Sieg. Alles in allem ein Sieg des willens der Hoffnung auf die nächsten Spiele macht. Dieses Wochenende ist erst mal Spielfrei. Weiter geht es dann am 29.09.2019 wieder mit einem Heimspiel gegen THB Hamburg. Anwurf Zeit ist wie gewohnt 16:00. Vielen Dank an die Fans die gestern da waren und hoffentlich auch wieder kommen.
Telegramm: 10. Minute 5:8, 20. Minute 12:14, Halbzeit 19:19, 40. Minute 23:25, 50. Minute 30:30, Endstand 35:32
Es spielten:
Im Tor: Jonas Dindorf, Sören Lötje
Im Feld: Maximilian Ladiges (5), Moritz Guhlmann , Arne Flick (7), Mark Hantel (1), Lasse Timm (1), David Schröder (6), Timo Neumann (3), Nils Ladiges (7), Christoph Dobert, Yannik Voß (5)
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