Handball
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| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
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Eine wahre Glanzleistung war es zwar nicht, aber mit einem 25:23 Sieg gegen den TSV Ellerbek bleiben wir das vierte Spiel in Folge ungeschlagen. Weil wir nicht auf die Leistung aus den vergangenen Partien anschließen konnten, gestaltete sich das Spiel dabei knapper als unbedingt nötig.
Wir erwischten schon keinen besonders guten Start in die Partie, als sich die Ellerbeker Linksaußen gleich im ersten Angriff an uns vorbeischummeln konnte, obwohl Bernd uns explizit vor dieser Spielerin gewarnt hatte. Und während wir diese im weiteren Verlauf besser im Griff hatten, taten sich die Lücken nun auf der anderen Seite auf. In der Offensive agierten wir besser, dafür verfehlte uns hier manchmal das Glück. So kam es, dass das Spiel die gesamten ersten 30 Minuten über ausgeglichen verlief. Zur Halbzeit stand es 13:14.
in der zweiten Halbzeit stellten wir die Abwehr auf eine 6:0 um. Doch bevor dies den erwünschten Effekt erzielte, zogen die Gäste noch kurzzeitig auf ein 13:16 davon (32. Minute). Dann stabilisierten wir uns: Zuerst glichen wir in der 39. Minute aus, dann folgte in der 44. Minute die Führung(19:18), die wir allerdings sofort wieder abgaben. Drei Minuten vor Abpfiff führte Ellerbek mit 22:23, doch mit drei letzten Toren konnten wir das Spiel am Ende doch noch für uns entscheiden.
Auch wenn wir uns an diesem Tag nicht von unserer besten Seite gezeigt haben, zählen am Ende eh nur die Punkte. Und am kommenden Sonntag bekommen wir die Chance, uns wieder zu berappeln. Anpfiff gegen HSV/ Hamm ist um 18 Uhr in der Halle am Steinhauerdamm 4.
Diesmal empfingen wir – leider als Tabellenschlusslicht – den derzeitigen Tabellenführer von der HSG Elbvororte 2. Als krasser Außenseiter wollten wir uns aber nicht kampflos ergeben. Im Kampf um den Klassenerhalt ist das nicht unbedingt der Gegner, den man schlagen muss. Dennoch dienen diese Spiele auch dazu, mit einer ansprechenden Leistung Sicherheit für die wichtigen Partien gegen die Nachbarn aus der unteren Tabellenhälfte zu bekommen.
Die ersten fünf Spielminuten verliefen zunächst ausgeglichen – Spielstand 3:3. Im Anschluss setzte sich aber die reifere Spielanlage des Gegners durch. Wir bekamen in dieser Phase zu wenig Zugriff auf die Angreifer der HSG und leisteten uns im Angriff zu viele Fehler. So lagen wir nach 20 Minuten bereits mit sechs Treffern hinten. Die Umstellung von einer defensiven 6:0-Formation auf die offensivere 5:1-Variante erschwerte der HSG zwar etwas das Aufbauspiel, den 10:15 Pausenstand konnten wir aber auch so nicht verhindern. Ärgerlich ist der letzte Angriff der ersten Hälfte verlaufen. Anstatt auf drei Tore zu verkürzen oder wenigstens den Abstand auf vier Tore zu beschränken, kam der Gegner mit dem Abpfiff noch zum Torerfolg.
In der zweiten Hälfte waren nun Einsatzbereitschaft, Konzentration beim Abschluss und ein Quäntchen mehr Glück – auch mit Entscheidungen des Unparteiischen – nötig. Auf jeden Fall wollten mit einer ansprechenden Leistung von der Platte gehen.
Das Spiel begann mit Wiederanpfiff nun wieder ausgeglichener und wir konnten bis zur 45. Spielminute den Pausenrückstand halten – 16:21. Leider hatten unsere Torhüter allesamt keinen guten Tag erwischt, sonst wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Die Kräfte ließen nun etwas nach und die HSG wurde immer sicherer im Aufbau. Immer wieder bekamen sie ihre Außenspieler in gute Wurfpositionen und diese verwandelten zu 100 Prozent. Am Ende verloren wir verdient aber mit 21:32 Toren etwas zu hoch gegen den Aufstiegsaspiranten.
Das Endergebnis täuscht etwas darüber hinweg, dass es auch einige positive Dinge in unserem Spiel zu sehen gab. Die Einstellung stimmte diesmal durchweg und wir haben so gut es ging gegengehalten. Das nächste wichtige Spiel findet am kommenden Wochenende in Osdorf statt. Da sollte etwas zu holen sein!
Im Tor
Timo, Kay und Lutz
Im Feld
Tim (4 Tore), Colin, Arne, Tobias, Marco (5), Patrick (1), Gerrit (1), Kai Uwe (3), Jan (1) und Julian (6)
Zur üblichen Sonntag 16 Uhr Zeit ging es mit der Spielgemeinschaft HTS/BW96 Handball gegen eine Mannschaft, gegen die man im letzten Hamburg-Liga Auftritt zweimal verlor. Es galt also etwas gut zu machen. Für einige war es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Personell gab es wieder Veränderungen. Nils Ladiges war wieder dabei und Yannik Voß leider am Knie verletzt. Man konnte 13 Spieler aufbieten und war guten Mutes.
Das Spiel begann wie immer und man vergab den ersten Angriff. Es lief aber insgesamt ganz gut. In der Abwehr wurde ordentlich seitlich gearbeitet und es wurden die Anspiele an den Kreis gut verhindert. Auf die großgewachsenen Rückraumspieler wurde rechtzeitig rausgegangen, sodass diese nicht zur Entfaltung kamen. Über 6:2 und 11:5 (20. Minute) konnte man sich zur Halbzeit auf 17:10 absetzen. Das Spiel lief super. In der Abwehr, um einen gut aufgelegten Jonas Dindorf, wurde schwer gearbeitet und man konnte viele einfache Tore im Gegenstoß erzielen.
In der Halbzeit ging es darum, dass man weiter die Konzentration und das Tempo hochhalten muss. Die Abwehr arbeitete gut und der Angriff konnte immer gut aussehen, wenn man sich bewegte und die Abwehr der Spielgemeinschaft in Bewegung brachte.
Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren durchwachsen und die Gäste kamen Tor um Tor heran. Grund dafür war die nicht mehr so gut sortierte Abwehr und die katastrophale Chancenauswertung im Angriff. Ein freier Gegenstoß nach dem anderen wurde verworfen. Es war alles dabei, Latte, Pfosten und meilenweit vorbei. Es war zum ohnmächtig werden. Auf einmal stand es 23:22 nach 49 Minuten und man war kurz davor, das Spiel aus der Hand zu geben. Trainer Sören Stelling nahm seine Auszeit und schwor die Mannschaft noch mal ein. Über die marode Torausbeute musste man nicht weiter sprechen. Jetzt musste der Wille das Spiel entscheiden. Es wurde ein bisschen gewechselt. Moritz Guhlmann kam auf Rechtsaußen für einen gut spielenden, aber zuletzt glücklosen David Schröder, Angriff/Abwehr wechselten sich Nils Ladiges und Timo Neumann ab. Diese Wechsel und eine wieder erstarkte Abwehr incl. Torhüter zogen sich jetzt selbst aus dem Schlamassel. Die Timm-Brüder erzielten zwei schnelle Tore nach der Auszeit. Selbst eine 2-Minuten-Strafe gegen Maximilian Ladiges brachte keinen Abbruch. In Unterzahl trafen Moritz Guhlmann und Timo Neumann. Maximilian Ladiges kam wieder aufs Feld und fügte sich mit seinem zweiten Tor zum 28:24 wieder nahtlos ins Geschehen ein. Als noch 3:22 Minuten zu spielen waren nahm Gästetrainer Frank Unterspann seine Auszeit. Beim Spielstand von 29:26 sah er das Spiel noch nicht verloren. Jetzt gesellte sich Nils Ladiges mit 2-Minuten-Strafe auf die Bank und beim 29:27 zwei Minuten vor Schluss wurde es wieder echt eng. Aber zum Schluss war das Unterzahlspiel kein Nachteil. Lasse Timm, Moritz Guhlmann und Jasper Timm erzielten in der Unterzahl drei Tore, hinten kassierte man kein Tor. 1:20 Minuten vor Schluss führte man mit fünf Toren und die Messe war gelesen. Ein Tor auf jeder Seite ließ dann den Endstand von 33:28 auf der Anzeigentafel erscheinen. Man hatte die Kurve noch mal bekommen und zwei wichtige Punkte eingefahren.
Es spielten:
Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert, Sören Lötje
Im Feld: Lars Zwillus (1), Maximilian Ladiges (2), Moritz Guhlmann (3), Mark Hantel (1), Lasse Timm (7), David Schröder (8), Timo Neumann (2), Nils Ladiges (1), Christoph Dobert (2), Jasper Timm (6)
Telegramm:10. Minute 5:2, 20.Minute 11:5, Halbzeit 17:10, 40. Minute 22:17, 50. Minute 24:22, Endstand 33:28
Fazit: Puuuuh, ein Sieg der durch Höhen und Tiefen bestimmt war. So gut die erste Halbzeit war, so wechselhaft war die zweite. Aber es gibt vieles Positives zu vermelden. Alle eingesetzten Feldspieler haben getroffen und man hat sich durch die nur noch bestehende 1-Tore-Führung nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Mannschaft hat trotz Unterzahl das Spiel wieder an sich gerissen und am Ende dann doch vollkommen verdient mit fünf Toren gewonnen. Ein guter, wichtiger Sieg der zu vergolden ist, wenn am nächsten Wochenende am Samstag, den 23.11.2019 um 20 Uhr, am Tegelsbarg gegen HH-Nord gewonnen wird. Die Spielgemeinschaft steht mit 5:11 Punkten in der gleichen Tabellenregion. Man würde sich natürlich wieder über zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung freuen.
Es war wieder einmal ein verrücktes Spiel: Am Wochenende haben wir uns gegen die SG Niendorf/ Wandsetal mit einem 25:25 unentschieden einen Punkt erkämpft. Das Tor zum Ausgleich fiel dabei sprichwörtlich in der letzten Sekunde.
Gegen die SG würde es schwer werden, da waren wir uns schon vor Beginn der Partie sicher. Doch frei nach dem Motto „Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ gingen wir motiviert in die Partie. In der ersten Viertelstunde verlief die Partie ausgeglichen – erst führten wir knapp, dann die Gegner. Dabei überzeugten wir erneut mit einer sehr guten Abwehrleistung. Vorne hatten wir allerdings mit der ebenso gut aufgestellten gegnerischen Defensive zu kämpfen. Nachdem Jana zum 6:6 traf, konnten wir uns kurzzeitig eine drei-Tore-Führung erarbeiten (6:9 in der 22. Minute). Doch dann übernahm die SG wieder das Ruder und konnte sich bis zur Halbzeit eine 12:10-Führung erarbeiten.
Nach dem Wiederanpfiff blieb das Spiel genauso knapp und spannend wie zuvor. Zwar schafften wir es nicht, noch einmal in Führung zu gehen, doch mehr als drei Tore Vorsprung gewährten wir den Gegnern auch nicht. Besonders pulsfördernd wurden dann die letzten elf Minuten der Partie. Nachdem Püppi zum 20:20 ausglich, verwandelte sich das Spiel in einen wahren Schlagabtausch. Vier Mal ging die SG in Führung, vier Mal erzielten wir den Ausgleich. 14 Sekunden vor Schluss stoppte Püppi ihre Gegenspielerin in der zweiten Welle, die Schiedsrichter entschieden auf eine Zweiminuten-Strafe und Siebenmeter. Diesen verwandelte die SG-Schützin sicher. Doch an der Mittellinie wartete bereits Sandy. Gemeinsam mit Hanna und Mieke überrumpelte sie die gegnerische Abwehr ein letztes Mal. Und dann war es Mieke, die den Ball eine Sekunde vor Schluss im Netz unterbrachte.
Alles in allem haben wir am Wochenende großen Kampfgeist bewiesen und erneut gezeigt, dass wir mit Mut und Biss viel mehr erreichen können, als wir uns manchmal selbst zutrauen. Weiter geht’s am kommenden Wochenende. Am Sonntag spielen wir gegen Ellerbek. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Seminarstraße.
Am Samstag empfingen wir in unserem zweiten Heimspiel die 4.Damenmannschaft des HT Norderstedt.
Zu der ersten Halbzeit gibt es nicht viel zu sagen. Es fehlte der Spielfluss und der Drang, Tore zu machen. Hinzu kamen noch einige technische Fehler auf dem Weg nach vorne, so dass wir mit „nur“ 9 Toren in die Halbzeit gingen. Da auch der Gegner nicht sehr viel effektiver war und wir allerdings eine recht ordentliche Abwehr stehen hatten, gelang den Norderstedter Frauen ein Tor weniger.
In der Pause besprachen wir, dass wir unbedingt unser eigentlich starkes Tempospiel für uns wieder entdecken und auch die zweite Welle gegen das sehr langsame Rückzugsverhalten der Norderstedterinnen einsetzen müssen. Die Abwehr sollte weiterhin konzentriert zur Sache gehen.
Trotz der Vorgabe gelang uns in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit nur ein Tor. Erst nachdem der Norderstedter Trainer in der 45. Minute eine Auszeit nahm und wir uns entschieden eine gegnerische Spielerin in Manndeckung zu nehmen, hat es in den Köpfen unserer Mädels „Klick“ gemacht. Denn auf einmal lief es. Konnte die erste Welle nichts ausrichten, so zeigte die zweite Welle wie man seinen Gegner überläuft.
Am Ende gewannen wir dieses Spiel doch noch deutlich 21:13.
Ein großes Dankeschön geht an Mieke und Lena, die uns in diesem Spiel unterstützt haben.
Am 24.11. werden wir uns erneut zu Hause zeigen können. Der Gegner dieses Mal wird dann die 4. Mannschaft der SG Bergedorf/VM sein. Eine Mannschaft, die uns noch aus der letzten Saison bekannt ist.
Telegramm: 10.Minute 1:2; 20.Minute 6:5; Halbzeit 9:8; 40.Minute 10:8; 50.Minute 13:10; Endstand 21:13
Im Tor: Johanna Karow und Svenja Büchner
Im Feld: Swantje Ahrens (1), Kaja Michelle Holtorf, Malin Clausen, Annkathrin Maß (2),
Johanna Maß, Lea Steffens (3), Constanze Skoeries, Annalena Ters (5), Anna Wiechmann,
Lena Wegner (4), Mieke Wulff (6)
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