Handball
Wichtiges
| Heim | Gast | Uhrzeit | Halle |
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Das Training der Super (Mini) Minis findet erstmal bis zu den Ferien nicht statt.
Hier die Einladung zur Jahreshauptversammlung der Handball Abteilung
Bitte zahlreich erscheinen, es gibt wichtige Wahlen !
Hier die Anmeldung für die Erwachsenenausfahrt vom 19.06-21.06.2026 nach Süsel
Im fünften Spiel der Saison haben wir am vergangenen Wochenende unseren zweiten Sieg eingefahren. Beim AMTV Hamburg gewannen wir mit 26:27. Das Spiel entwickelte sich zum Schluss noch zu einer knappen Kiste, obwohl wir zwischenzeitlich in der zweiten Halbzeit sogar mit vier Toren führten.
Zunächst jedoch starteten wir etwas zerstreut ins Spiel: In der Deckung arbeiteten wir nicht gut genug zusammen, sodass wir nach etwa fünf gespielten Minuten mit 3:0 zurücklagen. Doch dann hatten wir uns warmgespielt und begannen mit der Aufholjagd, welche in der 17. Minute mit Janas Ausgleichtreffer zum 7:7 gefolgt von Hannas und Miekes Toren zum 7:8 sowie 7:9 mit einem Führungswechsel endete. Bis zum Halbzeitpfiff verlief die Partie dann relativ ausgeglichen, sodass wir uns mit einem 11:12 in die Pause verabschiedeten.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit standen die Zeichen dann auf Sieg: In den ersten zehn Minuten erarbeiten wir uns eine Vier-Tore-Führung (13:17 in der 41. Minute). Doch dann brachen wir etwas ein. Wir ließen die Gastgeber wieder aufschließen und sogar drei Mal die Führung zurückerobern (22:21 in der 51., 24:23 in der 55. Und 25:24 in der 57.). Nachdem Mieke, die mit ein paar sehr ansehnlichen Treffern aus dem Rückraum wesentlich zum Erfolg beigetragen hat, die 25:26-Führung erzielte, glichen die Hamburger eineinhalb Minuten vor Ultimo zwar noch einmal aus, doch das letzte Tor der Partie erzielten wir.
Alles in allem ein hart umkämpftes Spiel beider Mannschaften. Wir sind sehr froh, die nächsten zwei Punkte auf unserem Ziel zum Klassenerhalt einstreichen zu können. Die nächste Schlacht erwartet uns bereits am kommenden Sonntag, um 18 Uhr ist Anpfiff in der Seminarstraße.
Heute wurde bekanntgegeben das die Halle Budapester Straße noch gesperrt ist und das Spiel der 1. Herren nicht stattfinden kann.
Ein neuer Termin wird bekanntgegeben
Am Samstagnachmittag um 17 Uhr ging es zum Derby nach Esingen, der TuS Esingen wollte das Spiel verlegen und deswegen spielte man jetzt in der Ferien. Personell war man gut aufgestellt und bis auf Arne Flick (krank) und Christopher Wildt (verletzt) waren alle an Deck. Auf Esinger Seite standen mit Jan-Eric Pietsch und Benjamin Boje zwei alte Bekannte.
Das Spiel begann fahrig und auf beiden Seiten fielen nicht viele Tore. Die erste Uetersener Chance vergab Timo Neumann mit einem 7-Meter. So langsam bekam man die Partie aber in den Griff und konnte sich auf 3:6 nach 13 Minuten absetzen. Leider konnte man diese Führung nicht weiter ausbauen und musste gut drei Minuten später den Ausgleich kassieren und nach 21 Minuten lag man sogar mit einem Tor zurück. Grund dafür war leider wiedermal die mangelnde Chancenverwertung. Vergebene 7-Meter und freie Würfe gesellten sich zu ungeschickten Entscheidungen und führten dann dazu, dass man mit 10:8 (23. Minute) zurücklag. Aber Aufgeben war nicht die Devise. Zur Halbzeit konnte man sich wieder auf ein 13:13 ran arbeiten, wobei man mit dem Halbzeitpfiff wieder einen 7-Meter vergab.
In der Halbzeit wurde besprochen, dass man gut davor war und heute in Esingen was möglich sei. Man musste nur in der Abwehr besser verschieben und vorne die Torchancen nutzen.
Die zweite Halbzeit begann gut und man konnte sich in den nächsten 10 Minuten mit 4 Toren absetzen. Man hatte ein gutes Gefühl und trotz einiger schlechter Entscheidungen im Torwurf konnte man in der Abwehr gut arbeiten. Manchmal wunderte man sich hier schon über Schiedsrichterentscheidungen (warum ein Spieler der schon 2x2 Minuten hat und dann den Anwurf stört noch ermahnt wird und keine weitere 2 Minuten Strafe bekommt). Jasper Timm konnte bei 47:17 Minuten das 18:24 erzielen und man dachte, alles wird gut. Nur leider kippte das Spiel jetzt vollends. Gegen die immer offensivere Deckung der Esinger fand man gar kein Mittel, um zu Torchancen zu kommen. Falsche Entscheidungen im Angriff und auch komische Entscheidungen der Schiedsrichter sorgten immer weiter für Unruhe. 4 Minuten vor Schluss führte man auf einmal nur noch mit zwei Toren und das Spiel wurde wieder spannend. 2:10 Minuten vor Ende passierte das, was nicht passieren durfte. Man lag mit einem Tor zurück. 1 Tor in 10 Minuten ist natürlich nicht Hamburg-Liga tauglich in so einer Situation. Das Trainerteam muss sich auch die Frage gestatten lassen, warum man nicht mal vorzeitig eine Auszeit genommen hatte, um Esingen mal die Luft aus den Segeln zu nehmen. In Unterzahl konnte Timo Neumann sogar noch wieder den Ausgleich erzielen. Das Spiel war spannender denn je. Die Heimmannschaft war im Angriff und wollte den Siegtreffer erzielen, beging aber ein Stürmerfoul. Die Gäste waren im Angriff und wollten ca. 40 Sekunden vor Schluss lange spielen und den Siegtreffer erzielen. Doch Pustekuchen: Man verlor vollkommen unnötig auf Außen den Ball und Esingen erzielte 6 Sekunden vor Spielende laut Anzeigentafel das 27:26. Die nun folgende schnelle Mitte wurde ausgeführt und Timo Neumann stieg zum Wurf hoch und wurde von einem Esinger Spieler mehr als rüde im Wurfarm gegriffen und aus der Luft geholt. Er prallte dann mit dem Kopf auf den Hallenboden auf. Das Schiedsrichtergespann beriet sich und gab dem Esinger Spieler die Rote Karte, aber es gab auch nur Freiwurf, was die Uetersener als groben Regelverstoß ansehen.
Regel 8:10.d sagt dazu:
Wenn der Ball in den letzten 30 Sekunden im Spiel ist und der gegnerischen Mannschaft
a) durch ein Vergehen eines Spielers gemäß den Regeln 8:5 bzw. 8:6 sowie 8:10a bzw. 8:10b (II) b) durch ein Vergehen eines Offiziellen gemäß den Regeln 8:10a bzw. 8:10b (I) die Chance genommen wird, in eine Torwurfsituation zu kommen oder eine klare Torgelegenheit zu erreichen, wird der fehlbare Spieler bzw. der fehlbare Offizielle gemäß den entsprechenden Regeln disqualifiziert und der gegnerischen Mannschaft wird ein 7-m-Wurf zugesprochen. Erzielt der gefoulte Spieler oder ein Mitspieler noch vor der Spielunterbrechung ein Tor, entfällt der 7-m-Wurf.
8.5 und 8.6 stellen dabei nur die schwere des Fouls fest, ob mit oder ohne schriftlichen Bericht. die beiden anderen sind Vergehen Offizieller.
Der letzte Freiwurf führte leider nicht zum Ausgleichstreffer. Man hätte das Spiel aber vorher schon selbst entscheiden können.
Telegramm: 10. Minute 2:4, 20. Minute 7:7, Halbzeit 13:13,40. Minute 16:20, 50. Minute 20:24, Endstand 26:27
Fazit: Über 50 Minuten ein gutes Spiel der Mannschaft, die es leider nicht geschafft hat die 6 Tore Führung über die Runden zu bringen. Soweit man sich auch im letzten Jahr weiterentwickelt hat, ist es der Mannschaft und dem Trainerteam nicht gelungen gegen die offensive Abwehr ein Mittel zu finden. Da wird man in Zukunft dran arbeiten. Leider kamen in den letzten 10 Minuten einige unglückliche Entscheidungen der Uetersener und auch 2-3 unglückliche Schiedsrichterentscheidungen dazu.Trotzdem muss man in der Lage sein, das Spiel irgendwie zu gewinnen. Wiedermal hat man aber gezeigt, dass man in der Hamburg-Liga mithalten kann. Das gibt Zuversicht für die nächsten Spiele. Vielen, vielen Dank an die vielen Zuschauer, die das Spiel zu einem Heimspiel machten. Schon eine beeindruckende Atmosphäre für ein Auswärtsspiel. Weiter geht es am 16.10.2019 um 16 Uhr in der Halle Budapester Straße mitten auf St.Pauli. Wer zugucken möchte, denkt an Kleingeld für Parkplätze.
Es spielten:
Im Tor: Sören Lötje,Jonas Dindorf, Hendrik Janert
Im Feld: Lars Zwillus, Maximilian Ladiges (2), Moritz Guhlmann (5), Mark Hantel, Lasse Timm (3), David Schröder (1), Timo Neumann (6), Nils Ladiges (1), Christoph Dobert, Jasper Timm (4), Yannik Voß (4)
Telegramm: 10. Minute 2:4, 20. Minute 7:7, Halbzeit 13:13,40. Minute 16:20, 50. Minute 20:24, Endstand 26:27
Gut gekämpft, aber knapp verloren: Am Wochenende haben wir gegen den Ahrensburger TSV einen weiteren Achtungserfolg verpasst. Nach einer starken Abwehrleistung und viel Wurfpech unterlagen wir den Gegnern Zuhause mit 19:21.
Wir starteten etwas zu zögerlich in die Partie – die Gäste erzielten die ersten beiden Tore der Partie, bevor Marie in der 5. Minute zum 1:2 aus zweiter Reihe traf. Bis zur 21. Minute hingen wir immer mit zwei oder drei Toren hinterher. In der Abwehr standen wir zwar immer stabil, doch im Angriff taten wir uns schwer mit der sehr körperbetonten Spielweise der Ahrensburgerinnen. Immer wieder waren die Gäste einen Schritt zu spät und erwischten unsere Spielerinnen von hinten oder von der Seite im Wurf. Die resultierenden Siebenmeter nutzte Jana zunächst zum 6:7 Anschlusstreffer (24. Minute) und dann zum Ausgleich (7:7 in der 26. Minute). Wenig später erzielte Hanna unsere erste Führung (8:7 in der 27. Minute) – ebenfalls per Strafstoß. Doch die Gegner glichen noch aus und so gingen wir mit einem 8:8 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit erzielten die Ahrensburgerinnen gleich zwei Treffer – von da an mussten wir ordentlich kämpfen, um uns erneut heranzukämpfen. Dabei begleitete uns mehrfach das Wurfpech auf dem Weg nach vorn. In der 50. Minute erzielte Annalena den Treffer zum Ausgleich (17:17), doch eine Führung gelang uns nicht mehr.
Ein sonderlich schönes Spiel war das nicht – aber wir haben uns nicht aufgegeben und ordentlich gekämpft. Nun haben wir erstmal eine kleine Pause. Das nächste Spiel steht erst am Samstag, 19. Oktober, an. Anpfiff beim AMTV, Scharbeutzer Straße 36, ist um 16 Uhr.
Am üblichen Sonntagnachmittag ging es gegen das THB Hamburg. Es gab wieder personelle Umstellungen. Christopher Wildt weiterhin verletzt, Jonas Dindorf im Urlaub. Dafür waren Hendrik Janert, Jasper Timm und Lars Zwillus wieder an Bord. Personell war man also gut aufgestellt.
Das Spiel begann mittelprächtig, man konnte einen 7-Meter rausholen den Nils Ladiges leider verwarf. In Folgezeit konnte man aber mit 2:0 in Führung gehen die man auch gleich wieder abgab. Bis zum 9:9 in der 23. Minute war das Spiel ausgeglichen. Die letzten Minuten bis zur Halbzeit konnte man aber in der Abwehr besser arbeiten und ging zur Halbzeit mit 13:10 in die Kabine. Leider konnte man den Gegentreffer mit dem Halbzeitpfiff nicht verhindern.
In der Halbzeit wurde besprochen das man in der Abwehr kompakter stehen muss, und vorne weiter das Tempo hochhalten will um zu einfachen Torerfolgen zu kommen.
Am Anfang der zweiten Halbzeit lief auch alles noch gut, über 15:10 und 17:13 konnte man sich nach 40. Minuten eigentlich relativ sicher absetzen.Aber dann folgte ein vollkommener Einbruch in Abwehr und Angriff. Vorne versuchte man immer wieder krampfhaft den Kreisläufer an zu spielen oder scheiterte an den guten Gäste-Torhütern. Nach 47 Minuten stand es noch 19:19 und 8 Minute später lag man mit 5 Toren hinten und das Spiel war nach 55 Minuten so gut wie entschieden. Dachte man, die Mannschaft zeigte Moral und konnte 2:10 Minuten vor Ende durch Nils Ladiges noch mal auf 25:26 ran kommen, leider traf man hier wieder 1-2 schlechte Entscheidungen und THB gewann verdient mit 26:29
Fazit: Eine unnötige Niederlage die zu vermeiden gewesen wäre. Leider ist es weder den Spielern noch der Bank gelungen einen Mannschaftsteil in Gang zu halten. Wenn entweder Angriff oder Abwehr Normalform gezeigt hätten wäre der Sieg möglich gewesen. Anhand der letzten 15. Minuten war der Sieg für das THB vollkommen verdient. Am 12.10.2019 geht es im Derby gegen den TuS Esingen um 2wichtige Punkte um nicht weiter in den Abstiegssumpf zu rutschen. Anwurf ist um 17 Uhr in Esingen.
Telegramm:
Es spielten: 10. Minute 3:3, 20. Minute 8:8, Halbzeit 13:10, 40. Minute 17:13, 50. Minute 21:22, Endstand 26:29
Im Tor: Sören Lötje, Hendrik Janert
Im Feld: Lars Zwillus, Maximilian Ladiges (3), Moritz Guhlmann (3), Arne Flick (3), Mark Hantel (1), Lasse Timm (3), DavidSchröder (2), Timo Neumann (2), Nils Ladiges (3), Christoph Dobert, Jasper Timm (3), Yannik Voß (3)
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